SC Sand unterliegt Turbine Potsdam mit 0:2

SC Sand Frauen bei Facebook
RSS Feed der News



 


21.11.2014 - 10:15 Torsten Walther

Frauen-Nationalmannschaft - Länderspiel gegen England live und exklusiv bei DFB-TV


Länderspiel gegen England live und exklusiv bei DFB-TV
Ralph Braun

DFB-TV überträgt am Sonntag (ab 16 Uhr MEZ) live das Länderspiel zwischen England und der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Das letzte Länderspiel des Teams von Bundestrainerin Silvia Neid in diesem Jahr, das vor der Kulisse von etwa 55.000 Zuschauern im Londoner Wembleystadion ausgetragen wird, ist in Deutschland exklusiv nur im Videoportal des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sehen.

Der Livestream des Länderspiels ist sowohl über http://tv.dfb.de als auch über die DFB-Apps für Android- und IOS-Endgeräte zu verfolgen – jedoch nur in Deutschland.

Für beide Teams ist die Partie ein wichtiger Test in der Vorbereitung auf die WM 2015. Sowohl England als auch die DFB-Auswahl qualifizierten sich für das Turnier in Kanada in eindrucksvoller Manier und blieben beide jewiels in zehn Qualifikationsspielen unbesiegt. Für die zu erwartende Qualität der Begegnung in London spricht auch die Platzierung der Mannschaften in der FIFA-Weltrangliste: Demnach trifft der Siebte auf den Zweiten.

Zum bisher letzten Mal trafen die DFB- und FA-Frauen im Finale der EURO 2009 aufeinander. In einem hochklassigen Spiel in Helsinki gewann das deutsche Team mit 6:2. In der Länderspielbilanz liegt Deutschland deutlich vorne – nach 19 Spielen stehen 17 Siege und zwei Unentschieden zu Buche.

 


Druckvorschau

17.11.2014 - 10:00 Udo Künster

Fußball, Allianz Frauen-Bundesliga: 1. FFC Turbine Potsdam - SC Sand 2:0 (2:0)


1.FFC Turbine Potsdam gegen SC Sand
Bildquelle : SPORTNAH

Niederlage hält sich im Rahmen

Ein mehr als achtbares Ergebnis haben die Frauen des SC Sand am Sonntag beim 1.FFC Turbine Potsdam erzielt. Am vorletzten Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga fehlte bei der 0:2 (0:2)-Niederlage im Karl-Liebknecht-Stadion nur der mehr als verdiente erste Treffer gegen eines der Topteams der Liga.

Durchaus zufrieden äußerte sich Sands Co-Trainerin Claudia von Lanken trotz der Niederlage: „“Wir waren nicht so weit weg.“ Der Erstligaaufsteiger aus der Ortenau bot dem mehrfachen deutschen Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner mehr als nur Paroli. Sand Trainer Niko Koutroubis musste zu Beginn seinen Kader umstellen. Für Stéphanie Wendlinger, die aus privaten Gründen die Reise nach Brandenburg nicht mitmachen konnte, rückte Jeanne Haag auf die rechte Abwehrseite. Dafür stand die Dänin Cecilie Sandvej links und für sie stellte Koutroubis Isabelle Meyer auf die linke Außenbahn. In der Anfangsphase musste sich Sand auf das Spielsystem der Turbinen einstellen. Ein 3:4:3-System, das Potsdam bei Ballgewinn ein schnelles Umschalten in die Offensive ermöglicht, wird nicht von jeder Topmannschaft gespielt. So hatte Sands Torfrau Mallori Lofton-Malachi gleich Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Erst fing sie einen Kopfball von Pauline Bremer sicher und lenkte danach einen gefährlichen Schuss von der Strafraumgrenze ab. Bei der Potsdamer Führung war sie aber machtlos. Ein schnell ausgeführter Einwurf wurde durch einen Querpass vor den langen Pfosten verlängert und Felicitas Rauch konnte den Ball zum 1:0 (22.) ins Sander Tor einschieben. Sieben Minuten später erlebte Sand, wie effektiv eine derart offensiv ausgerichtete Mannschaft zum Torerfolg kommen kann. Potsdam nutzte einen Ballgewinn in der eigenen Hälfte konsequent aus und Rauch vollendete den perfekt ausgeführten Konter zum 2:0 (29.). Doch Sand ließ sich nicht schocken und dem Gegner deutlich weniger Tormöglichkeiten zu als vor den beiden Gegentoren. Dennoch gelang es erst kurz vor der Halbzeitpause, gefährlich nahe an das Tor von Turbine zu kommen. Der Schuss von Patricia Hanebeck landete aber in den Armen der Torfrau. Direkt nach Beginn der zweiten Halbzeit hatte Sand seine zweite Chance. Die erste Sander Ecke verlängerte Allison Scurich mit dem Kopf zu Rebekah Stott, die den Ball mit dem Oberschenkel aber nicht ins Tor unterbringen konnte. Ein weiterer Angriff des SC sorgte für die nächste Chance. Der Ball lief schnell über die rechte Seite, Ilaria Mauro flankte in die Mitte und Isabelle Meyer scheiterte mit einem Hackentrick nur mit wenigen Zentimetern am ersten Torerfolg gegen ein Team der Top vier (55.). Anschließend erspielte sich keine Mannschaft eine größere Chance. In der letzten Viertelstunde konnte Sand nochmals zulegen. Ohne die eigene Defensive zu öffnen, wurden die Angriffe schnell und schnörkellos ausgeführt. „Uns fehlte leider nur der entscheidende Pass, sonst wäre noch was möglich gewesen“, sah Claudia von Lanken durchaus eine Chance zum Unentschieden. Doch die wichtigen Punkte möchte Sand in den restlichen Spielen vor Weihnachten holen. Nach der jetzt anstehenden Länderspielpause kommt mit Bayer Leverkusen ein Team ins Sander Kühnmattstadion, gegen das man durchaus punkten kann. Da mit Rebekah Stott, die mit der neuseeländischen Nationalmannschaft Länderspiele in Frankreich und Norwegen bestreitet, nur eine Spielerin fehlt, kann sich die Koutroubis-Elf intensiv auf die kommenden Aufgaben vorbereiten.

1. FFC Turbine Potsdam - SC Sand 2:0 (2:0)

1. FFC Turbine Potsdam: Sarholz; Anonma, Andonova, Simic (66. Nagasato), Cramer, Wälti (69. Elsig), Wesely, Rauch (77. Mercik), Kemme, Kulis, Bremer

SC Sand: Lofton-Malachi; Sandvej, Scurich, Stott, van Bonn, Zirnstein, Hanebeck, Migliazza (87. Höfflin), Haag (62. Veth), Meyer, Mauro (87. Schneider)

Zuschauer: 1680

Sina Diekmann (Lobach)

Tore: 1:0, 2:0 Rauch (22., 29.)


Druckvorschau

13.11.2014 - 23:30 Udo Künster

Fußball, Allianz Frauen-Bundesliga: 1. FFC Turbine Potsdam - SC Sand


Sands Frauen fahren als Außenseiter nach Potsdam

Nach den beiden Pflichtspielerfolgen gegen den MSV Duisburg reist der Ortenauer Erstligist SC Sand zum schweren Auswärtsspiel beim Vierten 1. FFC Turbine Potsdam. Die Begegnung des zehnten Spieltags der Allianz Frauen-Bundesliga findet am Sonntag um 14 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion statt.

Turbine Potsdam gegen SC Sand
Bildquelle: Ralph Braun

Zweimal standen sich beide Teams schon in einem Viertelfinale des DFB-Pokal gegenüber. Vor neun Jahren verlor Sand in Potsdam mit 0:10. Knapper ging es vor zwei Jahren bei der 0:1-Niederlage im Sander Kühnmattstadion zu. Durch die beiden Siege im DFB-Pokal und in der Liga gegen den MSV Duisburg haben Sand Selbstvertrauen und Sicherheit gegeben. „Man merkt im Training, dass dies uns mehr Leichtigkeit und einen Schub nach vorne gebracht hat“, sagt Sands Trainer Niko Koutroubis. Dies will man auch in die Begegnung bei den Turbinen mitnehmen. Sand geht einer der erfolgreichsten Vereine im Frauenfußball als Außenseiter ins Spiel, wird sich aber nicht verstecken. Zuletzt musste Potsdam gegen die Mitkonkurrenten VfL Wolfsburg und Bayern München knappe Niederlagen einstecken und kam auch beim Tabellenletzten MSV Duisburg nicht über ein Unentschieden hinaus. Im letzten Spiel gelang der Elf von Trainerlegende Bernd Schröder mit dem 6:1-Erfolg bei Bayer Leverkusen der erhoffte Befreiungsschlag. Niko Koutroubis stellt aber klar: „Wir wollen dennoch Mittel und Wege finden, dass es für Potsdam schwer wird, uns zu besiegen.“ Ihm steht bis auf Sinah Amann der komplette Kader zur Verfügung. Auch die drei Franzosen werden bis zur Abfahrt am Samstagnachmittag ihre Arbeit beendet haben. Koutroubis, der in den vergangenen Spielen den Kader nur unwesentlich veränderte, hofft, dass die Mannschaft die taktischen Maßnahmen umsetzen kann.


Druckvorschau

12.11.2014 - 17:22 Torsten Walther

DFB ... Wahl zum Tor der Woche


Die Abstimmung zum Tor der Woche beim DFB ist online und unsere Stephanie Wendlinger steht mit zur Auswahl. Eure Stimme könnt ihr direkt unter folgendem Link angeben :

 


Druckvorschau

10.11.2014 - 10:00 Udo Künster

Fußball Allianz Frauen-Bundesliga: SC Sand – MSV Duisburg 4:1 (1:0)


SC Sand gegen MSV Duisburg
Bildquelle: Ralph Braun

Erster Sander Heimsieg in der Bundesliga

In der Neuauflage des DFB-Pokalspiels vom vergangenen Wochenende setzte sich der Ortenauer Erstligist SC Sand am gestrigen Sonntag auch im Ligabetrieb gegen den MSV Duisburg durch. Mit dem 4:1 (1:0)-Erfolg gelang dem Aufsteiger gleichzeitig der erste Heimsieg in der Allianz Frauen-Bundesliga.

Der Knoten ist vor eigenem Publikum geplatzt und der erste Heimsieg sichert den Sander Frauen ein Polster von fünf Punkten zu einem Abstiegsplatz. Der November kann für die Elf von Trainer Niko Koutroubis ein ertragreicher Monat werden, in dem wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu ernten sind. Die Grundlage zum Sieg legte Sand vor und nach der Halbzeitpause. Ein Treffer von Ilaria Mauro in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sowie ein Doppelschlag der beiden Abwehrspielerinnen Stéphanie Wendlinger und Allison Scurich brachten den SC auf die Siegesstraße. Wieder konnte Sand den Gegner durch eine kompakte und sichere Defensivleistung vom eigenen Strafraum fern halten und sich selbst zwei, drei Torchancen erarbeiten. „Wir waren aber lange nicht zielstrebig genug und im letzten Moment zu umständlich“, erklärte Sands Co-Trainerin Claudia von Lanken. In der Nachspielzeit und nach einer abgewehrten Duisburger Ecke konterte Sand die Gäste aus. Die Faustabwehr von Torfrau Mallori Lofton-Malachi landete bei Anne van Bonn, die den Ball direkt an Patricia Hanebeck spielte. Diese zog von der Mittellinie auf außen davon und bediente mit einer Flanke die mitlaufende Ilaria Mauro, die am langen Pfosten den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 (45. + 1) über die Linie drückte. Ein später Treffer, Sicherheit für die zweite Halbzeit brachte. Die Vorentscheidung war greifbar, als Stéphanie Wendlinger einen Eckball von Isabelle Meyer, den die Duisburger Abwehr nicht weit genug klären konnte, volley von der Strafraumgrenze zum 2:0 (47.) im oberen Winkel versenkte. Auch der dritte Sander Treffer gelang nach einer Standardsituation. Patricia Hanebeck zog einen Eckball an den ersten Pfosten, dort setzte sich Allison Scurich im Luftduell durch und lenkte das Leder mit dem Kopf zum 3:0 (52.) ins Duisburger Netz. Doch die Freude wurde schnell gedämpft. Mallori Lofton-Malachi klärte in Bedrängnis eine Duisburger Flanke mit der Faust, doch Geldona Morina überwand die am Boden liegende Sander Torfrau zum 1:3 (57.). Danach verlor Sand kurz die Kontrolle über das Spiel und die Gäste witterten Morgenluft. Doch dies war nur von kurzer Dauer und Anne van Bonn erzielte wie schon im Pokal das Endergebnis zum 4:1 (84.). Ein Einwurf von Patricia Hanebeck wurde durch Ilaria Mauro direkt an van Bonn weitergeleitet, die den Ball von der Strafraumgrenze ins Duisburger Tor versenkte. Der zweite Saisonerfolg gibt Sicherheit für die kommenden Aufgaben und lässt auch Hoffnung keimen, beim kommenden Gegner Turbine Potsdam nicht chancenlos zu sein. „Die Spielerinnen wissen jetzt, wie der Ball ins Tor kommt und der Sieg ist für das Selbstvertrauen wichtig“, sagte Claudia von Lanken. 

SC Sand gegen MSV Duisburg
Bildquelle: Ralph Braun

Im DFB-Pokal in Wolfsburg

Die Auslosung für das Viertelfinale im DFB-Pokal hätte nicht schlechter verlaufen können. Am vierten Adventswochenende(20./21.12.) muss der SC Sand beim Champions League Sieger VfL Wolfsburg antreten. Das beste Vereinsteam der Welt, das aber bis Weihnachten auch international gefordert ist. Eine Außenseiterchance für Sand, das aber Wert auf die Ligaspiele im Vorfeld des Pokals legt.

SC Sand: Lofton-Malachi; Wendlinger, Sandvej, Scurich, Stott (81. Veth), van Bonn, Zirnstein, Hanebeck, Haag, Meyer (64. Migliazza), Mauro (85. Höfflin).

MSV Duisburg: Kämper; Schenk, Morina, Jacome Silva, Pulver (60. Vonkova), Fillion, Weichelt (69. Nati), Debitzki, Kirchberger, Kiwic, da Silva Costa.

Zuschauer: 486

Schiedsrichterin: Ines Appelmann (Alzey).

Tore: 1:0 Mauro (45.+1), 2:0 Wendlinger (47.), 3:0 Scurich (52.), 3:1 Morina (57.), 4:1 van Bonn (84.).




Druckvorschau

10.11.2014 - 9:45 Marlene Schneider

Oberliga Sand II : Sieg im südbadischen Derby


SC Sand II - SC Freiburg 2:1 (1:0)

Am Sonntag trafen die beiden Bundesligareserve vom SC Sand und dem SC Freiburg aufeinander. Bei einer stattlichen Anzahl an Zuschauern hatte der Tabellenführer SC Sand gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg den besseren Start. Bedingt durch einen katastrophalen Fehler der Gästetorhüterin, erzielte Vivien Wagner bereits in der 1. Minute den Führungstreffer. Danach lieferten sich beide Mannschaften einen intensiven Kampf. Jedoch kamen die Gastgeberinnen noch die Gäste zu zwingenden Tormöglichkeiten. Einzig die ehemalige Sander Spielerin Myriam Krüger prüfte mit einem Distanzschuss, Sabrina Lang, die diesen aber über die Latte lenkte. So gingen die Ortenauerinnen mit dem knappen Vorsprung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel drängten die Gäste auf den Ausgleich. Ein individueller Fehler auf der linken Sander Seite ermöglichte dies und die Elf aus dem Breisgau erzielte in der 51. Spielminute das 1:1. Die Heimelf wollte aber unbedingt den Sieg und erhöhten ihrerseits dann nochmal das Tempo und wurden nach einer Ecke, getreten von Vivien Wagner, durch Ann-Christin Angel die zum 2:1 einköpfte, belohnt. Die Breisgauerinnen versuchten erneut zum Ausgleich zu gelangen, doch die Hintermannschaft der Gastgeberinnen stand sicher und die Forscht-Elf rettete den knappen Vorsprung über die Zeit.

Fazit: Es war ein hart erkämpfter aber verdienter Sieg. 

Kader: Lang Sabrina, Schneider Julia, Wagner Vivien (84. Baumgärtner Dorina), Frank Louisa, Zimmermann Anna, Kurek Madeleine (89. Mantei Julia) Karcher Ina, Pfeiffer Aurelie (71. Ferreira-Pinto Tatjana), Angel Ann-Christin, Schneider Désirée, Benz Veronika (46. Graves Anika)


Druckvorschau

03.11.2014 - 23:30 Marlene Schneider

Oberliga Sand II : Punkteteilung beim Karlsruher SC


Karlsruher SC gegen SC Sand II
Bildquelle Marlene Schneider

Karlsruher SC - SC Sand II 4:4 (2:2)

Der Oberligist aus der Ortenau zeigte von Beginn an warum man an der Tabellenspitze liegt. Vivien Wagner, die, die verletzungsbedingt fehlende Torjägerin Madeleine Kurek ersetzte, erzielte nach einer schönen Hereingabe von Ann-Christin Angel nach sieben Minuten den Führungstreffer. Knappe zehn Minuten später, war es Aurelie Pfeiffer, die Vivien Wagner bediente, die zum 0:2 einnetzte. Die Gastgeberinnen erholten sich relativ schnell von diesem Zwischenstand und wurden etwas aggressiver. Dadurch kamen sie in der 26. Minute zum Anschlusstreffer. Die Gäste wirkten nun etwas fahrig und unkonzentriert und ermöglichten dadurch dem Karlsruher SC noch vor der Pause den Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel kam die Heimmannschaft hellwach aus der Kabine und erzielten gleich nach Wiederanpfiff den Führungstreffer zum 3:2. Die Sander Frauen taten sich sehr schwer einen vernünftigen Spielaufbau zu gestalten, was zum teil auch mit der robusten Gangart der KSC Spielerinnen zu tun hatte. In den Bemühungen der Forscht-Elf, den Ball in den eigenen Reihen zu halten, fiel das 4:2 für die Heimelf (61.). In der letzten Viertelstunde bekamen die Gäste wieder etwas mehr Zugriff in das Spiel und Anna Zimmermann erzielte mit einem Distanzschuss den 3:4 Anschlusstreffer. Drei Minuten vor dem Spielende, trat Spielführerin Claudia Spörl zum Freistoß an und fand ihre Mitspielern Désirée Schneider die zum vielumjubelten Ausgleichstreffer einköpfte. 

Kader: Lang Sabrina, Wagner Vivien, Spörl Claudia, Zimmermann Anna, Schneider Julia (61. Mantei Julia), Freckhaus Noemie, Angel Ann-Christin, Ferreira Pinto Tatjana (50. Baumgärtner Dorina), Benz Veronika, Pfeiffer Aurelie (76. Eichler Fabienne), Schneider Désirée


Druckvorschau

powered by TWIT-CMS 4.1.0
Team Walther - IT

Home | Kontakt | Newsletter | Impressum | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | FAQ | AGB | Sitemap

MouseOver-Layer