DFB Pokal Viertelfinale Samstag 20.12.2014 um 14:00 Uhr
SC Sand zu Gast beim VfL Wolfsburg

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21.12.2014 - 11:57 Udo Büstrin

Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2015



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20.12.2014 - 17:19 Udo Büstrin

SC Sand verliert erst nach Verlängerung mit nur 2:1 gegen Wolfsburg


(Quelle DFB) Mit Mühe hat sich der VfL Wolfsburg durch ein 2:1 (1:1, 0:0) gegen Liga-Konkurrent SC Sand als erstes Team für das Halbfinale des DFB-Pokals der Frauen qualifiziert. Erst in der 79. Minute hatte Zsanett Jakabfi die Niedersachsen vor 501 Zuschauern im Stadion Elsterweg in Führung geschossen, doch Rebekah Stott gelang in der Nachspielzeit der überraschende Ausgleich (90.+1). Martina Müller erlöste den Favoriten mit ihrem späten Treffer in der Verlängerung (116.).

In der Allianz Frauen-Bundesliga hatten sich die Wölfinnen beim Tabellenzehnten im Oktober noch ungleich deutlicher mit 4:0 durchgesetzt.


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19.12.2014 - 10:37 Udo Künster

Fußball, Viertelfinale DFB-Pokal der Frauen: VfL Wolfsburg – SC Sand


VfL Wolfsburg gegen SC Sand
Bildquelle: Sportnah
VfL Wolfsburg gegen SC Sand
Bildquelle: Sportnah

Sand in Wolfsburg krasser Außenseiter

 

Am Samstag reist der SC Sand zum Viertelfinale des DFB-Pokals der Frauen zum VfL Wolfsburg. Die Begegnung beim amtierenden deutschen Meister und Champions League Gewinner beginnt um 14 Uhr.

 

Einmal Niedersachsen und zurück in nicht einmal 20 Stunden. Zumletzten Pflichtspiel des Jahres setzt der Ortenauer Erstligaaufsteiger SC Sand auf das Abenteuer Bahn und das versprochene Wochenende ohne Streik. Am Samstag um halb sieben geht die Post ab zum für Sand aller Voraussicht nach letzten Spiel im DFB-Pokal dieser Saison. Ähnlich sieht es der neue SC-Trainer Sven Kahlert: „Wir sind sicher krasser Außenseiter. Wolfsburg ist bestimmt das „non plus Ultra“ in Deutschland und Europa.“ Dennoch traut er seinem neuen Team durchaus zu, dem klaren Favoriten Paroli bieten zu können: „Wenn wir es schaffen, etwas ruhiger zu agieren und im Spielaufbau geschickter mehr die richtige als falsche Entscheidung treffen.“ Dann wäre es auch überragend, wenn es gelänge, gerade in dieser Begegnung lange Zeit ohne Gegentreffer zu bleiben. Was aber bei der Ansammlung der Topspieler auf Wolfsburger Seite ein schweres Unterfangen gibt. In der Nachbetrachtung zu seinem aufregenden Einstand gegen den Herforder SV hat Sven Kahlert bei der Videoaufbereitung Fehler, aber auch gute Situationen entdeckt. „Ich wollte sehen, ob ich die Aktionen während des Spiels so wahrgenommen habe wie es die Kamera wiedergibt. Und das war so“, sagt der Sander Trainer. Dabei sind ihm auch einige Abseitsentscheidungen aufgefallen, die gegen Isabelle Meyer gefällt wurden und nicht korrekt waren. Einmal ist die Schweizer Nationalspielerin nach schon längst erfolgtem Abspiel von Patricia Hanebeck mindestens auf gleicher Höhe, im zweiten Fall steht auf der Seite der Schiedsrichterassistentin bei Ballannahme von Isabelle Meyer gegenüber näher zum Tor. Sven Kahlert ist sich der perspektivischen Verzerrung der Videomitschnitte durchaus bewusst und gibt daher seinen Spielerinnen mit auf den Weg, noch einen Schritt später loszulaufen. Als Erkenntnis vom Sonntag stellt er positiv hervor, dass sich die Mannschaft trotz der beiden Gegentore in Überzahl ins Spiel zurück gekämpft und sich den Sieg letztendlich erarbeitet hat. Gut für die Moral und auch am Samstag eine Möglichkeit, dem schier übermächtigen Gegner das Siegen schwer zu machen. 


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15.12.2014 - 10:35 Udo Künster

Fußball Allianz Frauen-Bundesliga: SC Sand – Herforder SV 4:2 (2:0)


Das Sander Überzahl-Syndrom - Ortenauer Erstligist bringt sich selbst in Bedrängnis / Sabrina Lang sicherer Rückhalt im Sander Tor

Im letzten Spiel vor der Winterpause in der Allianz Frauen-Bundesliga hat der SC Sand einen wichtigen Sieg regelrecht errungen. Unter dem neuen Trainer Sven Kahlert gelang dem Ortenauer Erstligisten im Sander Kühnmattstadion ein 4:2 (2:0) gegen den Mitaufsteiger Herforder SV.

SC Sand gegen Herforder SV
Bildquelle: Udo Künster

SC Sand gegen Herforder SV
Bildquelle: Udo Künster

Wie schon bei der Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen war eine frühe Überzahlsituation Gift für das Sander Spiel. Beim Stande von 2:0 für Sand wurde Herfords Torfrau Friederike Abt wegen Handspiels außerhalb vom Strafraum vom Platz gestellt. Gift für das bis dahin gute Sander Konterspiel und SC-Trainer Sven Kahlert rief Mitte der zweiten Halbzeit lautstark übers Feld „Wir spielen keinen Fußball mehr“. „Wir haben wohl dieselben Fehler wie gegen Leverkusen gemacht. Ich wollte vorher das Positive aus diesem Spiel herausstellen, sonst hätte ich der Mannschaft auch das vorab gezeigt“, sagte Sven Kahlert. Nach nervösem Beginn fand Sand vor allem über lange und präzise Bälle nach vorne auf Ilaria Mauro und Isabelle Meyer in seinen Rhythmus. Steigbügelhalter zur Sander Führung war Herfords Torfrau, die an der Strafraumgrenze über den Ball trat und Patricia Hanebeck konnte in aller Ruhe zum 1:0 einschieben (9.). Acht Minuten später lenkte Sands Torfrau Sabrina Lang einen Schuss von Deniz Harbert über die Latte. Nicht ihre einzige Glanztat an diesem Nachmittag. Mitte der ersten Halbzeit bereitete wieder ein Konter und ein genaues Anspiel aus dem Mittelfeld auf Ilaria Mauro das 2:0 (23.) vor. Die Italienerin ließ Herfords Torfrau keine Chance. Erneut verhinderte Sabrina Lang, die sich im direkt folgenden Angriff gegen Jessica Mc Donald körperlich robust einsetzte, den Anschlusstreffer. Dann kam die Szene, die zum Platzverweis führte. Patricia Hanebeck schickte Ilaria Mauro auf den Weg und die ihr entgegenstürmende Friederike Abt klärte außerhalb des Strafraums den Heber mit der Hand. Für sie kam Laura Giuliani ins Tor, die im Laufe der Begegnung ein deutlich besseres Stellungsspiel an den Tag legte. Bis zur Halbzeitpause stellten sich keine zwingenden Möglichkeiten ein und die Gäste kamen mit viel Druck aus der Kabine. Mit dem ersten und sehr schön herausgespielten Angriff gelang Sand das 3:0 (54.). Patricia Hanebeck schickte im Strafraum Isabelle Meyer auf den Weg und die Schweizerin flankte genau in die Mitte, wo Ilaria Mauro keine Mühe hatte, das Leder über die Linie zu drücken. Doch Herford zwang Sand anschließend in die Defensive. Sabrina Lang hatte Pech, dass ein Schuss von Friederike Schaaf abgefälscht wurde und zum 3:1 (61.) im Netz landete. Ein verlorener Zweikampf an der Eckfahne läutete das zweite Herforder Tor ein. Jessica Mc Donald setzte sich durch und ihre Hereingabe verwertete Guistina Ronzetti zum 3:2-Anschlusstreffer (75.). Nun war Zittern angesagt und die Gäste witterten ihre Chance. Wieder musste Sabrina Lang nach Ballverlust im Mittelfeld sich strecken und verhinderte den Ausgleich. Mitten in die Drangperiode der Gäste schlug Angela Migliazza nach Ballgewinn einen präzisen Pass auf Christine Veth, die davon eilte und zum erlösenden 4:2 traf (85.). Kurz vor Spielende wurde auch Sands Verteidigerin Stéphanie Wendlinger nach der zweiten gelben Karte vom Platz gestellt. Die letzte Möglichkeit zur Auszeichnung nutzte Sabrina Lang, die einen weiteren Gegentreffer verhinderte. „Ich habe es so hart erwartet, aber nach dem Spielerlauf haben wir uns viel zu schwer getan“, schnaufte Sven Kahlert nach Schlusspfiff erst mal kräftig durch. Am Samstag reist Sand zum Viertelfinalspiel im DFB-Pokal beim VfL Wolfsburg. Das Bundesligaspiel in Wolfsburg wurde wegen der Champions League Teilnahme des deutschen Meisters vom Wochenende auf Mittwoch, 18.3.2015 verlegt. 

SC Sand – Herforder SV 4:2 (2:0)

SC Sand: Lang; Wendlinger, Sandvej, Scurich, Stott (90. + 2 Frank) van Bonn (90. Schneider), Zirnstein, Hanebeck, Migliazza, Meyer, Mauro (61. Veth).

Herforder SV: Abt; Schaaf, Nesse, Lösch, Ronzetti, Grove, Mc Donald, Wu, Hackmann (36. Giuliani), Harbert (75. Schulte), Wermelt.

Zuschauer: 410

Schiedsrichterin: Moiken Wolk (Worms).

Tore: 1:0 Hanebeck (9.), 2:0 Mauro (23.), 3:0 Mauro (54.), 3:1 Schaaf (61.), 3:2 Ronzetti (75.) 4:2 Veth (85.).

Rot: Abt (34.).

Gelb-Rot: Wendlinger (90.).


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12.12.2014 - 11:50 Torsten Walther

pünktlich zum morgigen Heimspiel : neue Fan-Artikel eingetroffen ...


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11.12.2014 - 14:00 Udo Künster

Fußball Allianz Frauen-Bundesliga: SC Sand – Herforder SV


Sands neuer Trainer Sven Kahlert versprüht viel Zuversicht

SC Sand gegen Herforder SV
Bildquelle: Ralph Braun

Nach dem Trainerwechsel von Niko Koutroubis zu Sven Kahlert steht für den Ortenauer Erstligisten SC Sand das letzte Ligaspiel vor der Winterpause auf dem Programm. In der zweiten Rückrundenbegegnung der Allianz Frauen-Bundesliga kommt am Sonntag um 14 Uhr Mitaufsteiger Herforder SV ins Sander Kühnmattstadion.

Die sportliche Talfahrt mit nur sieben Punkten aus zwölf Spielen hat mit Trainer Niko Koutroubis das bekannt schwächste Glied innerhalb einer Fußballmannschaft getroffen. Sehr schnell haben die sportlich Verantwortlichen Gerald Jungmann und Dieter Wendling mit Sven Kahlert einen erfahrenen Nachfolger präsentiert. „Es macht mich sehr zuversichtlich, dass wir zum Saisonende über dem Strich stehen“, versprüht der neue Coach positive Energie. Schon die erste Trainingseinheit unterstrich seine Meinung, eine technisch und fußballerisch sehr gute Mannschaft übernommen zu haben: „Das hat den Eindruck, den ich in den Livespielen gesammelt habe, bestätigt.“ In insgesamt vier Einheiten will er sein neues Team besser kennenlernen, sich selbst einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit der Spielerinnen verschaffen, die Teamfähigkeit verbessern, den Erfolgshunger wieder aufbauen sowie Spaß und Selbstvertrauen vermitteln. „Herford ist sicher ein wichtiges Spiel, aber noch nicht entscheidend“, sagt Sven Kahlert. Fehlen wird möglicherweise wie schon bei der Niederlage in Jena die italienische Nationalstürmerin Ilaria Mauro. Dazu Torfrau Mallori Lofton-Malachi, die nach der Kopfverletzung in Jena noch nicht am Training teilnehmen konnte. Da mit der Slowakin Maria Korenciova eine weitere Torhüterin nach ihrer Kniespiegelung außer Gefecht ist, steht wieder Sabrina Lang im Tor. „Sie hat unser Vertrauen. Sie wird dem Team genauso helfen wie die Mannschaft ihr helfen wird“, macht sich Sven Kahlert deswegen keine Sorgen und fügt hinzu: „Vielleicht hilft das, was wir im offensiven Bereich vorhaben, sie aus dem Erwartungsdruck herauszuholen.“ Zumal Sabrina Lang auch schon in der zweiten Liga Erfahrungen sammelte. 


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11.12.2014 - 11:15 Udo Künster

Frauen-Erstligist SC Sand verpflichtet neuen Trainer


Sven Kahlert löst beim Ortenauer Erstligisten Niko Koutroubis als Chefcoach ab

Sven Kahlert neuer Chefcoach beim SC Sand
Bildquelle: SC Sand

Die sportliche Leitung des Ortenauer Erstligisten SC Sand hat nach der erneuten Niederlage beim FF USV Jena auf die sportliche Misere reagiert und sich von Cheftrainer Niko Koutroubis getrennt. „Der Trainer ist immer das schwächste Glied, aber wir mussten vor dem wichtigen Spiel am Sonntag gegen den Herforder SV ein Zeichen setzen“, sagte Sands geschäftsführender Manager Gerald Jungmann. Der Nachfolger des glücklosen Niko Koutroubis ist schon gefunden. Sven Kahlert, 2011 Pokalsieger der Frauen mit dem 1. FFC Frankfurt, hat am Mittwochabend die erste Trainingseinheit geleitet. „Nachdem klar war, dass wir uns von Niko Koutroubis trennen, haben wir sofort bei Sven Kahlert nachgefragt“, erklärte Sands sportlicher Leiter Dieter Wendling. In Sand war bekannt, dass der ehemalige Frankfurter Trainer ohne Anstellung war. Der in Dresden geborene 44-jährige Kahlert hat bis zum Sommer den Sander Ligakonkurrenten MSV Duisburg trainiert und schon die männlichen Jugendteams beim FSV Mainz 05 sowie bei den Offenbacher Kickers betreute. „Mit ihm bekommen wir einen Kenner des Frauenfußball“, sagte Gerald Jungmann und Dieter Wendling fügte hinzu: „Jetzt sind alle gefordert. Es gibt kein Wenn und Aber.“ Sowohl Claudia von Lanken als auch Jens Schreier werden Sven Kahlert als Co-Trainer zur Verfügung stehen.

 

„Sand ist eine gute Adresse“

Interview mit Sven Kahlert, neuer Trainer beim Frauen Erstligisten SC Sand

Am Mittwoch hat Sven Kahlert das erste Training beim Frauen Erstligisten SC Sand geleitet und am Sonntag um 14 Uhr steht im Sander Kühnmattstadion das Duell im Kampf um den Klassenerhalt gegen den Herforder SV auf dem Programm. Nach den ersten Trainingseindrücken stand der neue Sander Trainer Rede und Antwort.

Sie haben nicht die besten Erinnerungen an Sand.
Kahlert: Ja, mit Sand habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht und mit Duisburg im Pokal 0:6 verloren. Die Qualität der Sander Mannschaft hat mich damals schon überrascht. Selbst eine Spitzenmannschaft der zweiten Liga schlägt nicht so einfach einen Bundesligisten. Wir waren an dem Tag schlecht, aber auch nur, weil Sand so gut war.

Was haben Sie nach Ende des Vertrages in Duisburg gearbeitet?
Kahlert: Ich war arbeitslos. Habe mir aber in Frankfurt, Freiburg, Hoffenheim und Leverkusen Spiele der Bundesliga angeschaut und Spiele der dritten Liga der Männer. Da ich bisher in Wiesbaden lebte, war ich bei Trainingseinheiten beim SV Wehen Wiesbaden, Mainz 05 und Eintracht Frankfurt. Zudem mache ich per Fernstudium die B-Lizenz als Fitnesstrainer sowie den Reha-Trainer. Damit man auch was für den Geist tut und nicht nur daheim rumsitzt und hoffe, dass mir das auch zugutekommt.

Haben Sie Sand schon in dieser Saison live gesehen?
Kahlert: In Frankfurt und das Fernsehspiel bei Bayern München. Die Mannschaft hat sich in Frankfurt sehr gut verkauft. Ich habe mir sie zwar offensiver vorgestellt, aber an dem Tag fehlten Patricia Hanebeck und Ilaria Mauro. Sand hat sich trotzdem geschickt und clever angestellt.

Sie haben sich am Dienstagabend beim Anruf direkt für Sand entschieden?
Kahlert: Ja. Erstens will man wieder arbeiten, zweitens ist Sand eine gute Adresse und drittens bin ich überzeugt, dass die Mannschaft stark genug ist, die Liga zu halten. Davon bin ich gerade nach dem heutigen Training schon überzeugt.

Sie waren mit dem 1. FFC Frankfurt 2011 DFB-Pokalsieger und standen 2012 mit dem FFC wieder im Pokalendspiel sowie im Finale der Champions League. Welche Erfahrungen davon kann ein Trainer bei einem kleinen Verein einbringen?
Kahlert: Solche Spiele vor teilweise bis zu 50000 Zuschauern sind schon ein Höhepunkt. Das weiß auch Patricia Hanebeck, die mit Potsdam schon die Champions League gewonnen hat. Solche Spiele haben auch gezeigt, was im Frauenfußball alles möglich ist. Dieses Erfolgsdenken und sehen, was machbar ist, kann man in gewissen Dingen auch auf andere Mannschaften runterbrechen. Auf Sand so stark, dass die Mannschaft sich in der Bundesliga etablieren kann.

Wie darf man sich Ihr System vorstellen?
Kahlert: Das hängt sicher vom Gegner ab. Ich werde sicher nicht gegen Topmannschaften extrem offensiv spielen lassen. Diese Teams nutzen dann die Fehler, die ein Aufsteiger nun mal macht, eher aus. Aber die Qualität dieser Mannschaft mit zum Teil sehr guten Bundesligaspielerinnen liegt sicher in der Offensive.


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