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27.04.2015 - 7:14 Udo Künster

Spannung im Abstiegskampf bleibt bis zum letzten Spieltag erhalten


Es wird am letzten Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga am 10. Mai zum Fernduell um den Klassenerhalt zwischen dem SC Sand und dem MSV Duisburg kommen. Während der SC Sand am Sonntag gegen den Pokalfinalisten 1. FFC Turbine Potsdam im eigenen Kühnmattstadion ein 1:1 und damit den ersten Punkt gegen eine Spitzenmannschaft erkämpfte, spielte Duisburg beim USV Jena ebenfalls 1:1-Unentschieden.

Hanebeck_Zweikampf 

Der Klassenerhalt wird, wie ich es vorher gesagt habe, am letzten Spieltag entschieden“, zeigte sich SC-Trainer Sven Kahlert erleichtert über die Ergebnisse. Gegen einen technisch erstklassigen und laufstarken Gegner hatte seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit nur wenige, aber die zwingenden Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Sand spielte im letzten Heimspiel der Saison unbekümmert nach vorne und setzte den Favoriten aus Potsdam immer wieder unter Druck. Doch die hochgewachsene und körperliche starke Defensive der Gäste ließ im Strafraum nur wenige Chancen zu. Andererseits musste Sand vor dem schnellen Umschaltspiel von Turbine auf der Hut sein. Nach einer Viertelstunde lief Potsdam einen Angriff über die linke Seite, Viktoria Schwalm hebt den Ball über die herauseilende Sander Torfrau Maria Korenčiová, doch Allison Scurich konnte noch vor der Linie klären. Direkt im Anschluss erhielt Potsdam einen Freistoß auf der linken Seite zugesprochen. Genoveva Añonma zirkelte den Ball vor den langen Pfosten und Inka Wesely überwand Maria Korenčiová mit einem Kopfball gegen die Laufrichtung ins lange Eck zur 1:0-Führung für die Gäste (15.). „Das war es aber auch von unserer Seite“, bemängelte Turbine-Trainer Bernd Schröder das wenig konstruktive Spiel seiner Mannschaft vor dem Sander Strafraum. Während die Gäste nur bei Standardsituationen die Lufthoheit behielten, versuchte Sand über die Flügel mit Christine Veth und Isabelle Meyer den Weg in den Gästestrafraum. Nach einer Flanke von Linksverteidigerin Cecilie Sandvej verschätzte die chinesische Torfrau Fei Wang bei ihrer Faustabwehr gegen Ilaria Mauro und Christine Veth erzielte von der Strafraumgrenze den 1:1-Ausgleich (27.). Nicht die einzige Unsicherheit bei hohen Bällen, die Potsdams Torfrau zeigte. Sand störte in der Folge früher, kam aber nicht in die zentrale Schussposition. Turbine hatte durch einen Fernschuss von Genoveva Añonma kurz vor der Pause noch die Chancen zur erneuten Führung, doch der Ball strich knapp am Pfosten vorbei ins Aus. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchte Sand mit Kontern den Weg Richtung Tor. Patricia Hanebeck spielte ihre zukünftigen Mannschaftskolleginnen im Strafraum aus, bekam aber beim Abschluss zu wenig Druck hinter den Ball(51.). Auf der Gegenseite parierte Maria Korenčiová einen Schuss von Añonma. Julia Zirnstein, die von rechts in den Strafraum eindrang (70.) und Ilaria Mauro mit einem Kopfball(75.) zwangen Fei Wang zu zwei Glanzparaden. Am Ende fehlten die Kräfte und Durchschlagkraft zum rettenden Sieg. „Die Mannschaft hat es sich verdient und ich bin zufrieden damit“, sagte Sven Kahlert. Zum entscheidenden Spiel in Leverkusen, das sich in Freiburg mit einem Sieg vorzeitig den Klassenerhalt gesichert hat, wird Sand einen Fanbus einsetzen.

SC Sand – 1. FFC Turbine Potsdam 1:1 (1:1)

SC Sand: Korenčiová; Wendlinger, Zirnstein, Scurich, Sandvej, Migliazza, van Bonn, Veth (74. Velaj), Hanebeck, Meyer (72. Freckhaus), Mauro.

1. FFC Turbine Potsdam: Wang; Wesely, Kuliš, Pedersen, Cramer, Wälti, Rauch (72. Kršo), Schwalm (57. Zietz), Bremer (57. Evans), Añonma, Andonova.

Zuschauer: 1036.

Schiedsrichterin: Marina Wozniak (Herne).

Tore: 0:1 Wesely (15.), 1:1 Veth (27.).


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27.04.2015 - 7:11 Marlene Schneider

2.Frauenmannschaft mit Heimsieg trotz schwächster Saisonleistung


Nachdem spielfreien Wochenende und den sommerlichen Temperaturen, begann die Mannschaft aus Sand sehr hektisch und planlos. Es gingen zwar ein Lattentreffer (7.) und ein Pfostenschuss (9.) auf ihr Konto, doch ansonsten war das Spiel von vielen Fehlpässen geprägt. In der 26. Minute erzielte Vivien Wagner dann die 1:0 Führung. Diese Führung hatte jedoch nicht lange Bestand, denn nur fünf Minuten später erzielten die Gäste, durch individuelles Fehlverhalten auf der rechten Abwehrseite der Sanderinnen, den Ausgleich. Knappe drei Minuten später lenkte, eine Hereingabe der Gäste, Torfrau Nadja Berger ins eigene Gehäuse.(1:2) 

Mit diesem Ergebnis ging man in die Halbzeitpause. 

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel nicht wirklich besser, aber man sah den Ortenauerinnen an, dass sie gewillt waren das Spiel noch für sich zu drehen. Anika Graves erzielte nach Zuspiel von Vivien Wagner den 2:2 Ausgleich (54.). Die Gäste, die meist mit langen Bällen auf ihre Stürmerin Klenk Daniela operierten, kamen noch zu einigen Möglichkeiten, konnten sie aber nicht nutzen. In der 75. Minute erzielte Ann-Christin Angel, nach einer Ecke von Madeleine Kurek den erlösenden 3:2 Siegtreffer. 

Fazit : Schwaches Spiel, aber die drei Punkte geholt. 

 

Kader: Berger Nadja, Spörl Claudia, Zimmermann Anna (46. Allgaier Kristin), Graves Anika, Karcher Ina, Wagner Vivien, St. Martin Alexa, Amann Sinah (65.Baumgärtner Dorina), Schneider Désirée (58. Herb Anna-Lena), Kursk Madeleine, Angel Ann-Christin (76. Mantei Julia)


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27.04.2015 - 7:04 Udo Büstrin

Fanbus zum letzten Spiel


Fanbus

FAN-BUS nach Leverkusen

Am 10. Mai 2015 um 14:00 Uhr steigt das letzte Spiel der Allianz Frauen-Bundesliga zwischen Bayer Leverkusen und SC Sand in der Runde 2014/5015.
Für dieses Highlight wird es auch diesmal einen SC Sand Fan-Bus geben.

Anmeldung für den Fan Bus per mail an info@scsand-frauen.de

Weitere Einzelheiten folgen.


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25.04.2015 - 16:45 Udo Büstrin

Große Fanartikel Rabatt Aktion


Auf alle Fanartikel am Sonntag 25%.
Nur solange der Vorrat reicht.

Fanartikel


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25.04.2015 - 2:55 Udo Büstrin

Große Verlosung beim letzten Heimspiel in der Saison 2014/2015


Verlosung Verlosung Verlosung

Große Verlosung am Sonntag beim Spiel gegen Turbine Potsdam.
500 Lose gehen in den Verkauf.
Zu gewinnen gibt es unterschriebene Fahnen, Trikots, T-Shirts, Bälle und 2 Dauerkarten für die Sasion 2015/2016.

Trikot

 


Viel Erfolg und wir freuen uns auf euren Besuch.


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25.04.2015 - 2:47 Udo Künster

SC Sand will gegen den Pokalfinalisten Turbine Potsdam punkten


Das letzte Heimspiel der Saison 2014/2015 in der Allianz Frauen-Bundesliga bestreitet Aufsteiger SC Sand am Sonntag um 14 Uhr gegen den 1. FFC Turbine Potsdam. Nach dem Unentschieden beim Verfolger MSV Duisburg gilt es, zwei Spieltage vor Saisonende auch mal eine Überraschung zu landen und gegen eine Topmannschaft der Liga zu punkten.

  Tor

 „In der jetzigen Situation wäre es gut, wenn uns mal gegen einen Großen der Liga mindestens ein Unentschieden gelingt“, sagt Sands geschäftsführender Manager Gerald Jungmann. An der Gesamtsituation hat das Remis in Duisburg nichts geändert. Mit Bayer 04 Leverkusen (17 Punkte), dem SC Sand (15) und dem MSV Duisburg (13) haben es drei Mannschaften noch in der Hand, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Sollte Sand gegen Potsdam mit einem Sieg eine kleine Sensation gelingen und Duisburg kommt zeitgleich beim USV Jena nicht über ein Unentschieden hinaus, wäre der Ausgang der Begegnung zum Saisonfinale bei Bayer 04 Leverkusen bedeutungslos. Doch auf Rechnereien lässt sich Sands Trainer Sven Kahlert nicht ein: „Wenn uns am Sonntag gegen Potsdam ein Punkt gelingt, dann werden wir schauen, wie Duisburg in Jena gespielt hat und wissen dann, wie die Situation ist.“ Er erwartet von der Mannschaft, dass sie im letzten Heimspiel den Zuschauern eine tolle Leistung bietet sowie läuferisch, körperlich und kämpferisch bis an die Grenzen geht. Dadurch sollen auch die Zuschauer motiviert werden, sein Team mit einer großen Unterstützung von der Seitenlinie nach vorne zu puschen. Sven Kahlert erwartet eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Partie in Duisburg: „Wir haben im eigenen Stadion noch etwas gut zu machen. Für drei Wochen Vorbereitung und allem, was ich über Duisburg erzählt habe, war es ernüchternd.“ Dass sich Potsdam am Sonntag für das am 1. Mai in Köln stattfindende DFB-Pokalendspiel gegen den VfL Wolfsburg schonen wird, glaub Sands Trainer nicht. Egal, wen sein Gegenüber Bernd Schröder aufbietet, alle wollen sich für die Startelf im DFB-Pokal empfehlen. Für zwei Sander Spieler wird es aber ein besonderes Spiel. Patricia Hanebeck und Allison Scurich wechseln im Sommer nach Potsdam. „Das ist verständlich, wenn man von so einem Verein ein Angebot erhält und beide haben das rechtzeitig bekannt gegeben“, sagt Sven Kahlert und erwartet, dass beide im letzten Heimspiel vor eigenem Publikum ihre beste Leistung abrufen: „Jetzt haben sie die Möglichkeit zu zeigen, warum gerade Turbine sie verpflichtet hat.“ Gegenüber Duisburg wird es aus taktischen Gründen mindestens eine Veränderung geben, aber einige Spieler sind angeschlagen. Stéphanie Wendlinger ist grippekrank, Ilaria Mauro konnte wegen eines Schlages gegen die Wade nicht richtig trainieren und Jeanne Haag fehlt nach einer Zeh-Operation. Anne van Bonn, eine der Akteure mit der meisten Bundesligaerfahrung, gibt die Marschroute für Sonntag vor: „Wir müssen uns für den Verein, die verantwortlichen, die alles gegeben haben, dass wir die erste Liga spielen können, die Fans und für uns reinhängen. Wir haben uns letztes Jahr mit dem Aufstieg das Ziel erste Liga erfüllt und jetzt wollen wir das Ziel Klassenerhalt erfüllen.“ Zum letzten Heimspiel, wieder ein Familientag, wird es in der Halbzeitpause eine Verlosung von zahlreichen Fanartikeln geben.


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20.04.2015 - 7:55 Udo Künster

SC Sand hat es weiterhin selbst in der Hand


Im Kampf um den Klassenerhalt in der Allianz Frauen-Bundesliga bleibt nach diesem Wochenende alles wie gehabt. Der SC Sand erkämpfte sich beim 1:1 (0:0) beim Tabellennachbarn MSV Duisburg ebenso einen Punkt wie Bayer 04 Leverkusen mit einem torlosen Unentschieden beim kommenden Sander Gegner 1. FFC Turbine Potsdam.

Wir sind keinen Schritt weiter, aber haben alles noch selbst in der Hand“, resümierte Sands Co-Trainerin Claudia von Lanken das Unentschieden in einer Begegnung, die nicht reich an Torszenen war. Beiden Teams merkte man die Nervosität an, dass eine Niederlage ein enormer Rückschritt im Bemühen um den Klassenerhalt sein könnte. Dementsprechend verbissen und mit der in solchen Spielen notwendigen Härte im Zweikampf wurde die Begegnung vor der Saisonrekord bedeutenden Kulisse mit 1088 Zuschauern geführt. Aber auch Sand hatte genug Anhänger dabei, die ebenfalls für Stimmung sorgten. „Das war Abstiegskampf pur, bis an die Schmerzgrenze und gelegentlich darüber hinaus“, beschrieb Claudia von Lanken das Spiel. Nach torloser erster Halbzeit, in der sich aus zahlreichen Standardsituationen kaum Torchancen entwickelten, ging Duisburg nach einer etwas kuriosen Begebenheit in Führung. Sands Torfrau Maria Korenčiová, die zuvor einen Schuss von Sofia Nati noch reflexartig um den Torpfosten lenkte, wollte einen Rückpass vor dem Strafraum aufnehmen. Das Leder tippte vor ihr auf, bekam auf dem feuchten Rasen zusätzlich eine andere Richtung und Stefanie Weichelt konnte mühelos zum 1:0 ins freie Tor abstauben (52.). Ein Rückschlag, den Sand schnell wegsteckte. Wenig später spielte Anne van Bonn ins Sturmzentrum auf Christine Veth, die den Ball nochmals aufprallen ließ und dabei die Reaktion von Torfrau Meike Kämper beobachtete. Aus zehn Meter erzielte Christine Veth den 1:1-Ausgleichstreffer. Die eingewechselte Furtuna Velaj hatte nach 83 Minuten dann doch den Siegtreffer auf dem Fuß. Nach Vorlage von Christine Veth schloss der Neuzugang beherzt ab, doch Meike Kämper brachte im letzten Moment mit einem Reflex die Arme hoch. „Wir müssen und können mit dem Unentschieden leben“, sagte Claudia von Lanken, die nicht nur auf das bessere Torverhältnis verweist, sondern auch gegen Potsdam mit mindestens einem Punkt rechnet.

MSV Duisburg - SC Sand 1:1 (0:0)

MSV Duisburg: Kämper; Hellfeier (85. Sundov), Oster, Vonkova (74. Himmighofen), Nati, Jacome Silva, Pulver, Weichelt, Kirchberger, Kiwic, da Silva Costa.

SC Sand: Korenčiová; Wendlinger, Zirnstein, Scurich, Sandvej, Freckhaus, van Bonn, Veth, Hanebeck (89. Migliazza), Meyer (56. Velaj), Mauro.

Zuschauer: 1088.

Schiedsrichterin: Sina Diekmann (Lobach).

Tore: 1:0 Weichelt (52.), 1:1 Veth (57.). 


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