Frauen verlieren mit 1:2 (1:0) gegen 1.FFC Frankfurt

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27.02.2015 - 3:46 Udo Künster

Aufsteiger Sand will im südbadischen Derby punkten


Christine Veth
 

 Aufsteiger Sand will im südbadischen Derby punkten

Am Sonntag um 11 Uhr findet im Freiburger Möslestadion das südbadische Derby zwischen dem SC Freiburg und dem SC Sand statt. Der Ortenauer Aufsteiger in die Allianz Frauen-Bundesliga will nach der knappen Heimniederlage gegen den 1. FFC Frankfurt alles versuchen, nun auswärts Punkte für den Klassenerhalt zu holen.

 

Schon beim ersten Aufeinandertreffen vor fünf Monaten hat Sand bei der 1:3-Niederlage im Hinspiel angedeutet, dass man durchaus in der Lage ist, den südbadischen Rivalen unter Druck zu setzen. Vor allem in der zweiten Halbzeit praktizierte der Aufsteiger Einbahnstraßenfußball in Richtung Freiburger Tor. Allerdings fehlten die klaren Torchancen, die Gästeabwehr konnte die Angriffe sicher blocken. Am Sonntag dürfte die Aufgabe nicht einfacher werden, da die Gastgeberinnen auch die deutliche 1:6-Niederlage in Potsdam vergessen lassen möchte. Dass in Freiburg aber auch Punkte zu holen sind, hat vor zwei Wochen der MSV Duisburg vorgemacht, der mit einem 2:2 einen wichtigen Zähler mitnahm und sich bis kurz vor Spielende sogar auf der Siegerstraße wähnte. Sands Trainer Sven Kahlert spricht mit dem nötigen Respekt von dem technisch gut aufgestellten Team aus dem Breisgau, sieht zugleich Chancen, etwas Zählbares mit in die Ortenau zu nehmen: „Wir müssen nicht mehr so tief stehen wie gegen Frankfurt und wollen durch Pressing im Mittelfeld die Bälle erarbeiten, die wir dann nach vorne spielen können.“ Zudem ist es wichtig, die Chancen konsequenter zu nutzen. In Essen wurde wie auch gegen Frankfurt die Möglichkeit verpasst, die Führung auszubauen. „Wenn die Mannschaft merkt, dass sie immer mehr ins Spiel findet, dann wird das von alleine kommen“, sieht Sven Kahlert dies als normalen Reifeprozess. Wieder ist eine hohe Laufbereitschaft nötig und der Blick für die Situation, wann der Moment gekommen ist, die Freiburger Defensive bei Ballbesitz unter Druck zu setzen. Diese Vorgehensweise hat auch gegen Frankfurt einige Male gut funktioniert und zu Beginn der zweiten Halbzeit zu den beiden Großchancen geführt, die fast den zweiten Treffer ermöglicht haben. Hier setzt Sven Kahlert auf die Erfahrung seiner Mannschaft, die Sand gegenüber dem jungen, aber taktisch sehr gut geschulten Freiburger Kader voraushat. Er kann auch auf den kompletten Kader zurückgreifen und hat dadurch auch während des Spiels genug Alternativen zur Verfügung. Anne van Bonn, die gegen Frankfurt wegen einer Prellung im Sprunggelenk vom Platz musste, ist am Mittwoch wieder ins Training eingestiegen. Vorausgesetzt, dass Verfolger MSV Duisburg beim VfL Wolfsburg keine Überraschung gelingt, kann sich Sand mit einem Sieg in Freiburg sechs Punkte vom ersten Abstiegsrang absetzen und Anschluss ans Mittelfeld finden. Aber auch ein Unentschieden wäre im Hinblick auf das kommende Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim schon ein beruhigendes Polster.


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23.02.2015 - 15:56 Udo Künster

Sander Frauen bieten Favorit Frankfurt lange Paroli


Sander Frauen bieten Favorit Frankfurt lange Paroli

Christine Veth
Bildquelle : Udo Künster

Nicht belohnt wurde die kämpferische Leistung des SC Sand am Sonntag in der Allianz Frauen-Bundesliga gegen den Tabellendritten 1. FFC Frankfurt. Der Champions-League-Teilnehmer drehte in der zweiten Halbzeit das Spiel und siegte im Sander Kühnmattstadion verdient mit 2:1 (0:1). 

Gästetrainer Colin Bell brachte es zu Beginn der Pressekonferenz auf den Punkt: „Hände hoch, wer jetzt noch fertig ist.“ Lange musste seine Mannschaft zittern, bis sie beim vermeintlichen Underdog den Sieg einfahren konnte. Auf Sander Seite haderte man dagegen mit den Chancen unmittelbar nach Beginn der zweiten Halbzeit. Zuerst traf Ilaria Mauro von der Strafraumgrenze die Latte, Sand eroberte den Ball zurück, machte weiter Druck und Mauro scheiterte an FFC-Torfrau Desiree Schumann. Die Frankfurterin klärte dann gegen Patricia Hanebeck, deren Nachschuss von Peggy Kuznik unmittelbar vor der Linie geblockt wurde. Zu guter Letzt scheiterte Angela Migliazza an der vielbeinigen Gästeabwehr. Der FFC war angezählt, spielte nervös, kam nicht zu Fall und fand anschließend zu seinem Spiel zurück.

Schon in der ersten Halbzeit besaß Frankfurt deutlich mehr Spielanteile, kam aber selten zu zwingenden Chancen im Sander Strafraum. Vermehrt wurde mit Schüssen aus zweiter Reihe versucht, Sands Torfrau Maria Korenčiová zu überwinden. Doch die slowakische Nationaltorhüterin parierte glänzend. Sands Defensive stand gut und durch schnelles Umschalten wurden erste Konter gelaufen. Je früher der SC im Mittelfeld den Frankfurter Spielaufbau störte, umso mehr Fehler schlichen sich auch im Spielaufbau der Gäste ein. Ein Pass von der linken Seite durch Cecilie Sandvej leitete die Führung des Ortenauer Erstligaaufsteigers ein. Patricia Hanebeck bedrängte Peggy Kuznik und Jessica Fishlock, dadurch kam Christine Veth an den Ball, die im ersten Schuss noch an Torfrau Schumann scheiterte, den Nachschuss aber ins lange Eck zum vielumjubelten 1:0 einschob (35.). Danach neutralisierten sich beide Teams immer mehr, bis zur beschriebenen Szene Anfang der zweiten Halbzeit. Danach bekam Frankfurt das Spiel wieder in den Griff und erzwang sich einige Eckbälle. Doch Maria Korenčiová bekam immer wieder eine Hand an den Ball oder Sands Abwehr schmiss sich in die Schüsse des Gegners. Bis zur 72. Minute hielt das Bollwerk, dann passte Jessica Fishlock nach links auf die eingewechselte Mandy Islacker, deren Hereingabe Kerstin Garefrekes per Kopf aus kurzer Distanz zum 1:1 einnickte. Sands Trainer Sven Kahlert wechselte mit Carmen Höfflin für Abwehrspielerin Stéphanie Wendlinger eine offensive Spielerin ein und stellte auf eine Dreierkette um. Was nicht aus dem Spiel heraus gelang, schaffte Frankfurt nach einer Standardsituation. Dzsenifer Marozsán zirkelte einen Freistoß von rechts in den Strafraum, den Marith Prießen zum 2:1-Siegtreffer einköpfte (81.). Sand gab sich noch nicht geschlagen und es gelangen noch Konter, doch der letzte gefährliche Pass gelang nicht mehr. Sven Kahlert stellte klar, dass Frankfurt verdient gewonnen hat, seine Mannschaft aber die taktischen Vorgaben super umgesetzt habe: „Es war eine tolle Teamleistung und wir haben zum richtigen Zeitpunkt das Spiel langsam gemacht.“ Natürlich hätte seine Elf den zweiten Treffer machen müssen, aber auch danach wäre das Spiel noch nicht entschieden gewesen. Wichtiger wird sein, dass seine Mannschaft am Sonntag beim Derby in Freiburg nicht nur kämpft, sondern auch einiges mehr für das Spiel nach vorne macht und sich mehr Torchancen erarbeitet. 

SC Sand - 1.FFC Frankfurt 1:2 (1:0)

SC Sand: Korenčiová; Wendlinger (71. Höfflin), Zirnstein, Scurich, Sandvej, Migliazza, van Bonn (77. Van Bonn), Veth, Hanebeck, Meyer, Mauro.

1.FFC Frankfurt: Schumann; Prießen, Kuznik, Hendrich, Crnogorčević, Boquete, Marozsán, Andō (62. Islacker), Fishlock, Garefrekes, Šašić.

Zuschauer: 1075

Schiedsrichterin: Kathrin Heimann (Gladbeck).

Tore: 1:0 Veth (35.), 1:1 Garefrekes (70.), 1:2 Prießen (81.).


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22.02.2015 - 16:53 Udo Büstrin

Glückwunsch


Glückwunsch unserer Juniorinnen

C und B Juniorinnen zur Südbadischen Hallen- Vizemeisterschaft

und der D-Juniorinnen zur Südbadischen Hallenmeisterschaft

D-Juniorinnen  C-Juniorinnen B-Juniorinnen


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21.02.2015 - 11:26 Udo Künster

SC Sand schafft Planungssicherheit


Vertragsverlaengerung
 

Fußball, Allianz Frauen-Bundesliga: SC Sand verlängert mit Trainer Sven Kahlert

SC Sand schafft Planungssicherheit

Noch sind acht Spiele in der Allianz Frauen-Bundesliga zu absolvieren. Am Donnerstag verlängerte der abstiegsbedrohte Aufsteiger SC Sand den Vertrag mit Trainer Sven Kahlert um weitere zwei Jahre.

Im Dezember 2014 kam Sven Kahlert als Nachfolger des entlassenen Niko Koutroubis zum Ortenauer Erstligaaufsteiger SC Sand. Jetzt gibt der Verein bekannt, dass man sich mit ihm auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt hat. „Es war uns wichtig, mit ihm zu verlängern, weil er zu uns und zur Mannschaft passt“, sagt Sands geschäftsführender Manager Gerald Jungmann und fügt hinzu: „Das gibt uns Planungssicherheit.“ Ein Vertrag für weitere zwei Jahre, der vorerst für die erste Liga gelten soll. „Wir denken positiv und nicht was wäre wenn“, ist Gerald Jungmann zuversichtlich, dass diese Saison der Klassenerhalt geschafft wird. Mit ausschlaggebend für die frühzeitige Entscheidung war für den Sander Manager auch die sehr gute Zusammenarbeit der vergangenen Wochen: „Die Mannschaft steht hinter dem Trainer und seinem Konzept. Wir sind uns sicher, dass dies in der Rückrunde Früchte tragen wird.“ Laut Sven Kahlert wurde man sich schnell einig: „Wir haben uns zusammengesetzt, eine Nacht darüber geschlafen und uns dann für eine weitere Zusammenarbeit entschieden.“ Für ihn ist es positiv, schon so früh eine Entscheidung getroffen zu haben: „Das ist ein Zeichen an die Mannschaft, dass ich mich wohl fühle und ihr den Klassenerhalt zutraue.“ Sven Kahlert sieht auch genug Substanz, in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit dem Trainerteam und der Mannschaft etwas zu bewegen.


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21.02.2015 - 11:18 Udo Künster

»Wir werden nicht absteigen!«


Patricia Hanebeck
 

Morgen um 14 Uhr empfängt der SC Sand im Kühnmattstadion mit dem 1. FFC Frankfurt eines der Topteams der Frauenfußball-Bundesliga. Es ist der dritte Vergleich innerhalb von 15 Monaten. Nach den beiden bisherigen Spielen wurde der Ortenauer Aufsteiger für seine Leistung gelobt. Sands Mittelfeldregisseurin Patricia Hanebeck (Bild) betont im Interview mit der Mittelbadischen Presse, dass ihre Mannschaft gegen den großen Favoriten alles geben wird.

Im ersten Spiel nach der Winterpause gab es in Essen ein Unentschieden. War es ein Punktgewinn oder hatten Sie mehr erwartet?
Patricia Hanebeck: Essen ist ein gutes Team und steht zu Recht auf dem fünften Tabellenplatz. Vor dem Spiel hätte ich gesagt: ein Punkt ist super. Wenn man aber gerade auf die erste Halbzeit zurückblickt, hätten wir drei Punkte mit nach Sand bringen müssen!
Im DFB-Pokal in der vergangenen Saison gegen Frankfurt standen Sie im Kader, im Hinspiel nach dem Aufstieg fehlten Sie nach einer Erkrankung. Wie sieht es morgen aus?
Hanebeck: Ich bin wieder gesund und fit. Alles Weitere entscheidet der Trainer.
Sand geht gegen den Dritter Frankfurt als Außenseiter ins Spiel. Können die Zuschauer mit einer Überraschung rechnen? Hanebeck: Ob es eine Überraschung wird, sehen wir nach dem Spiel. Aber rechnen kann man mit einer Mannschaft, die alles geben und versuchen wird, so lange wie möglich mit und dagegen zu halten.
Gemeinsam mit Anne van Bonn und Stéphanie Wendlinger gehören Sie zu den Spielerinnen mit den meisten Bundesliga­erfahrungen. Wie schätzen Sie den SC Sand und die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt ein?  Hanebeck: Wir werden nicht absteigen! Daran habe ich seit Beginn der Saison keine Sekunde gedacht und tue ich immer noch nicht. Noch weiter weg ist der Gedanke seit dem Trainerwechsel. Klar haben wir fußballerisch in der Hinrunde nicht immer das Beste gezeigt. Aber ich traue unserem Team inklusive Trainerstab, Umfeld und natürlich Fans ohne Zweifel zu, in der ersten Liga zu bleiben.
Sie feiern nächste Woche den 29. Geburtstag. Kein Alter, die Fußballschuhe an den Nagel zu hängen. Können Sie sich eine weitere Saison in Sand vorstellen?
Hanebeck: Ich will mich bis März entschieden haben.


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16.02.2015 - 15:55 Lothar Haupt

Erstes Heimspiel nach der Winterpause


Einlaufkinder
 

SC Sand - 1.FFC Frankfurt               

Sonntag, 22.Februar    Anpfiff: 14 Uhr  

Zum ersten Heimspiel nach der Winterpause empfangen unsere Frauen am Sonntag, 22. Feb. um 14 Uhr den mehrmaligen Deutschen Meister 1. FFC Frankfurt. Nach dem erhofften Punktgewinn in Essen kommt mit der Partie gegen Frankfurt ein weitaus schwereres Unterfangen in Richtung Klassenerhalt auf unser Team zu. Frankfurt startete nämlich mit einem 5:1 Erfolg gegen den starken Turbine Potsdam, liegt mit 31 Zählern auf Platz drei und hat den Gewinn der Meisterschaft, zumindest aber Platz zwei immer noch vor Augen und möchte auch gegen uns drei Punkte ernten. Mit dem 2:2 Remis in Essen starteten auch unsere Frauen erfolgreich in die Spielzeit nach der Winterpause, liegen aber weiterhin nur drei Zähler vor dem Vorletzten Duisburg. Fragt sich, ob dieser Trend auch gegen Frankfurt anhält und sogar fortgesetzt werden kann. Auf alle Fälle ist mit einer hochinteressanten Begegnung und erwartungsgemäß vielen Zuschauern zu rechnen, die unserem Team den Rücken stärken müssen.


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16.02.2015 - 8:00 Udo Künster

SC Sand holt in Essen einen Punkt


SC Sand holt in Essen einen Punkt 

Der SC Sand hat im ersten Spiel nach der Winterpause sein Ziel erreicht. In der Begegnung der Allianz Frauen-Bundesliga gelang dem Ortenauer Aufsteiger beim Fünften SGS Essen ein 2:2. Julia Zirnstein und Christine Veth sorgten zwischenzeitlich für die Halbzeitführung. 

Essen (uk). Mit viel Selbstbewusstsein war der SC Sand an die Hafenstraße in Essen angereist. Einen Punkt wollte man beim Tabellenfünften der Bundesliga mitnehmen. Schon vor Spielbeginn war das Ergebnis des Verfolgers MSV Duisburg bekannt, der beim SC Freiburg einen Punkt entführte. Anscheinend beflügelte auch das Ende der Winterpause beide Teams. „Die ersten zehn Minuten waren etwas unorthodox und mit offenem Visier“, berichtete Sands Co-Trainerin Claudia von Lanken. Schon nach 30 Sekunden bot sich Patricia Hanebeck die Möglichkeit zur Führung, doch ihr Schuss nach einer verunglückten Essener Rückgabe wurde im letzten Moment zur Ecke abgelenkt. Dann hatte Ilaria Mauro nach einem Sander Freistoß die nächste Chance, doch ihr Schuss ging über das Tor. Praktisch im Gegenzug verhinderte SC-Torfrau Maria Korenciova nach einer Flanke mit einer Glanzparade die Essener Führung (5.). Dennoch geriet Sand in Rückstand. Wieder landete ein langer Ball aus dem Mittelfeld am Sander Strafraum, dabei ging ein Kopfballduell verloren und Lea Schüller erzielte trotz Störung durch Cecilie Sandvej und Maria Korenciova das 1:0 (9.). Ein erster Schock, von dem sich Sand schnell erholte. Allison Scurich zielte nach einer Flanke von Anne van Bonn knapp über das Tor (13.). Der Ausgleich lag in der Luft. Isabelle Meyer zirkelte einen Eckball in den SGS-Strafraum, das Leder wurde verlängert und Julia Zirnstein köpfte, am zweiten Pfosten stehend, zum 1:1 ein (20.). Sand übte in der Folge im Mittelfeld viel Druck aus und der Erfolg dieses offensiven Abwehrverhaltens ließ nicht lange auf sich warten. Christine Veth erlief eine Rückgabe und erzielte die 2:1-Führung der Gäste (30.). Essen kam zwar ebenfalls vor das Sander Tor, hatte aber nicht die klaren Chancen, die Sand in der Folge ausließ. Noch vor dem Halbzeitpfiff traf Isabelle Meyer nach einer Flanke von Ilaria Mauro freistehend fünf Meter vor dem Tor den Ball zu ungenau. Die beste Möglichkeit auf den dritten Sander Treffer hatte Ilaria Mauro, die am Elfmeterpunkt freistehend von Angela Migliazza bedient wurde und über das Tor zielte (54.). „Das hätte die Vorentscheidung sein können“, sagte Claudia von Lanken. Im weiteren Verlauf ließ sich die Mannschaft von Trainer Sven Kahlert aber immer weiter in die eigene Hälfte fallen und Essen bekam mehr Spielanteile. Umstritten war aber der 2:2-Ausgleich (82.) durch Irini Ioannidou, die im Strafraum am Torpfosten eine Flanke aus dem Mittelfeld annahm und im Sander Tor versenkte. Sowohl Schiedsrichterin Franziska Haider als auch ihre Assistentin entschieden zuerst auf Abseits, änderten aber nach Essener Protesten ihre Meinung. „Das ist zwar ärgerlich, aber wir haben zuvor nicht mehr so gut in Richtung Ball gearbeitet“, erzählte Claudia von Lanken und fügte hinzu: „Wir haben gesehen, dass wir auch gegen eine Mannschaft wie Essen mithalten können. Jetzt müssen wir unsere Chancen noch besser verwerten.“ Am Sonntag kommt der Dritte 1. FFC Frankfurt nach Sand, der mit 5:1 und damit einem deutlichen Heimsieg gegen Turbine Potsdam aus der Winterpause startete. 

SGS Essen - SC Sand 2:2 (1:2)

SGS Essen: Weiß; Janssen, Martini, Freutel (61. Gier), Dallmann (90. Wolf), Ioannidou, Hartmann, Meissner (55. Gidion), Lehmann, Doorsoun-Khajeh, Schüller.

SC Sand: Korenciova; Frank (90. Haag), Zirnstein, Scurich, Sandvej, Veth, Migliazza, van Bonn, Meyer (82. Höfflin), Hanebeck, Mauro.

Zuschauer: 1132

Schiedsrichterin: Franziska Haider (Roth

Tore: 1:0 Schüller (9.), 1:1 Zirnstein (20.) 1:2 Veth (30.), 2:2 Ioannidou (82.)


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