02.11.2014 Sonntag 11:00 Uhr ... DFB-Pokal Frauen ... SC Sand gegen MSV Duisburg

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31.10.2014 - 14:18 Udo Künster

Achtelfinale DFB-Pokal Frauen: SC Sand - MSV Duisburg


MSV Duisburg zum Ersten

Innerhalb von acht Tagen treffen die Frauen des SC Sand in zwei Heimspielen auf den Ligakonkurrenten MSV Duisburg. Am Sonntag um 11 Uhr im Achtelfinale des DFB-Pokals, eine Woche später in der Allianz Frauen-Bundesliga.

DFB Pokal Achtelfinale SC Sand gegen MSV Duisburg
Udo Künster

Die Erinnerungen an die wohl größte Pokalüberraschung der letzten Jahre sind noch ganz frisch. Vor vierzehn Monaten schickte der damalige Zweitligist SC Sand die Gäste, damals noch als traditionsreicher FCR 2001 Duisburg im Sander Kühnmattstadion angetreten, mit einer 6:0-Packung nach Hause. Kurz danach schloss man sich nach einem Insolvenzantrag dem MSV Duisburg an. „Damals hat alles gepasst. Bei uns lief es und bei Duisburg nichts“, sagt Sands sportlicher Leiter Dieter Wendling, der vor einem Jahr die Mannschaft trainierte. Dieses Jahr stehen sich beide Teams auf Augenhöhe gegenüber. Nicht nur aufgrund des Sander Aufstiegs. In der Liga trennen Sand und Duisburg nur zwei Punkte und es ist der Wunsch von Wendling, dass beide Spiele zugunsten seiner Mannschaft enden: „Wir wollen im lukrativen DFB-Pokal in die nächste Runde und auch in der Bundesliga die Punkte in Sand behalten. Ich denke, dass sich der Knoten löst“ Auch sein Nachfolger Niko Koutroubis erwartet einen kompakt stehenden Gegner, der auch offensive Qualitäten besitzt. Sand ist gewarnt, da Duisburg im letzten Spiel gegen Turbine Potsdam drei Tore erzielte. „Duisburg wird aufgrund der Niederlage im vergangenen Jahr auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch auflaufen“, rechnet Koutroubis mit einem kampfbetonten Spiel. Seiner Kollegin beim MSV ist Sand aus der vergangenen Saison durch das Aufeinandertreffen mit dem 1. FC Köln noch sehr gut bekannt. Inka Grings hat ihre Laufbahn in Köln beendet, im Sommer den MSV als Trainerin übernommen und ist damit zu dem Verein zurückgekehrt, bei dem sie 16 Jahre als Spielerin sehr erfolgreich tätig war. Sie kennt damit nicht nur ihre ehemaligen Mannschaftskolleginnen Anne van Bonn und Patricia Hanebeck, sondern auch die Spielweise des Ortenauer Erstligisten, dessen Kader sich unwesentlich verändert hat. Niko Koutroubis hat große Erwartungen für das Pokalspiel: „Wir spielen vor eigenem Publikum gegen den Tabellenletzte, da ist Siegen schon fast eine Pflichtaufgabe.“ Aber Druck übt er auf die Mannschaft nicht aus, sondern freut sich darüber, dass sich die Reihen der Verletzten immer mehr lichten. Am Sonntag wird ihm der gesamte Kader zur Verfügung stehen. Bis auf Maria Korenciova und Rebekah Stott, die für die Slowakei und Neuseeland international tätig waren, konnte er sich während der Länderspielpause mit dem kompletten Kader auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Besonders gespannt ist Koutroubis auf die Rückkehr von Stott, die sich in der Ozeaniengruppe auf Papua-Neuguinea mit der neuseeländischen Nationalmannschaft für die WM 2015 in Kanada qualifiziert hat: „Sie wird am Freitag wahrscheinlich mit breiter Brust, aber hoffentlich ohne Verletzung ankommen.“ Eine Reise, die länger als ein Tag dauert und sicher auch am Sonntag noch in den Knochen stecken wird.


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27.10.2014 - 19:33 Marlene Schneider

SC Sand II weiterhin ungeschlagen


SC Sand II gegen SV Jungingen
Bildquelle: Udo Büstrin

SC Sand II. - SV Jungingen 3:0 (2:0)

Am Sonntag trafen die Ortenauerinnen, bei einem traumhaften Herbsttag, auf den SV Jungingen. Die Heimelf begann aus unerklärlichen Gründen etwas fahrig. Vielleicht auch deshalb, weil die Gäste sehr früh störten. So kam zunächst kaum ein vernünftiger Spielaufbau zustande. Der SV Jungingen kam dann bereits in der 8. Minute zu einem Eckball, der aber sichere Beute von Sabrina Lang wurde. In der 26. Minute erkämpfte sich Aurelie Pfeiffer den Ball, ging außen durch und bediente mit einer mustergültigen Flanke Dorina Baumgärtner, die zum 1:0 einköpfte. Nur sieben Minuten später war es wieder Aurelie Pfeiffer, deren Flanke, erreichte Madeleine Kurek, die ebenfalls Köpfchen bewies und auf 2:0 erhöhte. Madeleine Kurek hatte kurz darauf noch eine weitere Möglichkeit, die aber die Gästetorhüterin mit einem klasse Reflex abwehren konnte. So ging es mit dem 2:0 in die Pause.

In der zweiten Hälfte wurde auf beiden Seiten kräftig durchgewechselt. Dadurch litt auch etwas der Spielfluss. Die Gäste versuchten ihrerseits zu Torchancen zu gelangen, jedoch ließ die Sander Hintermannschaft nichts zu. Die Forscht-Elf hingegen erspielte sich einige Möglichkeiten, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, ließen sie aber zunächst ungenutzt. Einen von Aurelie Pfeiffer getretenen Eckstoß, konnte Louisa zum 3:0 nutzen. Letztendlich war es ein hart umkämpfter, aber verdienter Sieg.

Kader: Lang Sabrina (71. Fuchs Juliane), Spörl Claudia (56. Benz Veronika), Frank Louisa, Zimmermann Anna (46. Karcher Ina), Kurek Madeleine, Di Ruzza Laurine, Ferreira Pinto Tatjana (58. Eichler Fabien), Baumgärtner Dorina (46. Mantei Julia), Pfeiffer Aurelie, Angel Ann-Christin, Schneider Désirée.


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21.10.2014 - 8:00 SC Sand 1946 e.V.

Abschied von Doris Engel ...


Abschied von Doris Engel

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20.10.2014 - 23:15 Marlene Schneider

VfB Obertürkheim - SC Sand II. 0:6 (0:2)


VfB Obertürkheim gegen SC Sand II
Bildquelle: Udo Büstrin

SC Sand II weiter auf Torejagd

Die Forscht-Elf reiste am Sonntag zum schwäbischen VfB Obertürkheim. Die Gastgeberinnen belegten vor diesem Spiel den 4. Tabellenplatz mit bisher nur drei Gegentoren. Es war ihnen aber auch bewusst, dass mit dem SC Sand eine starke Offensive auf sie zukommt. Dementsprechend agierten sie von Beginn an sehr defensiv. Dadurch taten sich die Gäste zunächst schwer eine Lücke zu finden. So dauerte es bis zur 19. Minute, ehe Madeleine den ersten Schuss aufs Tor brachte scheiterte aber an der heimischen Torhüterin. Nur eine Minute später konnte die Torhüterin einen weiteren Schuss von Madeleine Kurek parierte, bei dem Nachschuss von Noemie Freckhaus war sie aber machtlos und so ging der SC Sand mit 0:1 in Führung. Zehn Minuten vor dem Pausenpfiff fiel das 0:2, durch Ann-Christin Angel, die eine Ecke von Madeleine Kurek per Kopf verwertete. Nach dem Seitenwechsel erarbeiteten sich die Ortenauerinnen weitere Möglichkeiten, die aber zunächst ungenutzt blieben. In der 63. Minute erzielte die kurz zuvor eingewechselte Dorina Baumgärtner, mit dem Querbalken im Bunde das 0:3. Drei Minuten später, wurde eine Freckhaus Flanke, zum Torschuss und es stand 0:4 für den SC Sand. Eine erneut zielgerichtete Flanke von Noemie Freckhaus erreichte Tatjana Ferreira Pinto, die nur noch einschieben musste (0:5). Den Schlusspunkt setzte Madeleine Kurek mit einem traumhaften Kopfballtreffer zum 0:6.

VfB Obertürkheim - SC Sand II. 0:6 (0:2)

Kader: Lang Sabrina, Spörl Claudia, Zimmermann Anna (46. Herb Anna-Lena), Graves Anika, Freckhaus Noemie, Kurek Madeleine, Karcher Ina, Benz Veronika (62. Baumgärtner Dorina), Pfeiffer Aurelie ( 50.Ferreira Pinto Tatjana), Angel Ann-Christin (72. Mantei Julia), Schneider Désirée (72. Di Ruzza Laurine)


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19.10.2014 - 23:15 Udo Künster

Fußball Allianz Frauen-Bundesliga: FC Bayern München - SC Sand 4:0 (3:0)


Bayern München gegen SC Sand
Bildquelle: Udo Künster

Sands Frauen gehen wieder leer aus

Der SC Sand musste am Samstag in der Allianz Frauen-Bundesliga die fünfte Niederlage in Folge hinnehmen. Beim durch den 4:0 (3:0)-Erfolg vorübergehend auf Platz eins gekletterten FC Bayern München gab es vor laufenden TV-Kameras aber wieder viel Lob für den Ortenauer Aufsteiger.

Sands Trainer Niko Koutroubis brachte es in einer kurzen Analyse auf den Punkt: „Im Fußball entscheiden die Tore und wir leisten uns zu viele einfache Fehler.“ Der Aufsteiger aus der Ortenau spielte im Münchner Stadion an der Grünwalder Straße von Beginn an mutig nach vorne. Nach einer Gedenkminute, die dem überraschend verstorbenen Sander Vorstandsmitglied Doris Engel galt, machte die Koutroubis-Elf vor allem über die Flügel viel Druck. Der Sander Coach hatte seine Mannschaft auf drei Positionen geändert. Da die drei Franzosen Noémie Freckhaus, Jeanne Haag und Stéphanie Wendlinger am Samstag Post austragen mussten und damit drei Außenverteidiger fehlten, stand erstmals Rebekah Stott auf der rechten Seite. Mallori Lofton-Malachi kehrte ins Tor zurück und Carmen Höfflin besetzte als Offensivkraft den linken Flügel. Von Verstecken und Mauern war nichts zu sehen, aber Sand leistete sich beim Kontern einige Abspielfehler. Den ersten Ballverlust nutzte die Ex-Freiburgerin Melanie Behringer zu einem präzisen Pass auf die Niederländerin Vivianne Miedema, die an der Strafraumgrenze nicht gestört wurde und mit einem Flachschuss ins untere linke Eck zum frühen 1:0 (8.) traf. Behringer trat anschließend selbst als Torschütze in Erscheinung und zirkelte einen an Gina Lewandowski verursachten Freistoß mit Unterstützung des Innenpfostens zum 2:0 in die Sander Maschen (27.). Kurz danach verletzte sich Christine Veth im Zweikampf mit Melanie Leupolz an der linken Wade und Sand kassierte in Unterzahl den dritten Gegentreffer. Wieder war ein ungenaues Anspiel im Mittelfeld der Ausgangspunkt, Behringer passte auf Miedema, die sich im Sander Strafraum um die eigene Achse drehte und den Ball zum 3:0 (31.) in Tor beförderte. Doch Sand resignierte nicht und ließ den Bayern kaum Strafraumszenen zu. Hatte allerdings auch Pech bei einigen Schiedsrichterentscheidungen. Während Carmen Höfflin wegen eines normalen Fouls die gelbe Karte kassierte, wurde ein Einsteigen der eingewechselten Eunice Beckmann mit gestrecktem Bein gegen Höfflin nicht geahndet. Der Sander Neuzugang musste mit Stollenabdrücken auf dem Oberschenkel ausgewechselt werden. Für sie kam mit Louisa Frank nach dem frühen Wechsel von Vivien Wagner für Christine Veth die zweite 17-Jährige aufs Feld. Ein weiteres Foul führte zum letzten Treffer. Melanie Behringer sprang im Zweikampf Sands Spielführerin Angela Migliazza in den Rücken, diese blieb benommen liegen. Anstatt den Ball ins Aus zu schlagen, zog Eunice Beckmann aus 25 Meter ab und traf zum 4:0 (84.) ins obere rechte Eck. In den Schlussminuten hatte Sand nach Eckbällen zwei gute Chancen. Zuerst setzte Ilaria Mauro das Leder per Kopf nur knapp über die Latte, dann scheiterte Louisa Frank aus elf Metern an der vielbeinigen Bayern-Abwehr. Sand hat sich in München gut, aber mit zwei Verletzungen auch teuer verkauft. Selbst Melanie Behringer attestierte den Gästen eine gute Leistung: „Wir haben uns sehr schwer getan. Sand war zum großen Teil besser als wir.“ In Sand wartet man nun darauf, dass der Knoten gegen Mannschaften platzt, die auf Augenhöhe sind. Nach der Länderspielpause kommt die nächste Chance bei zwei Heimspielen. Zuerst geht es im DFB-Pokal, danach in der Liga gegen den MSV Duisburg.

FC Bayern München - SC Sand 4:0 (3:0)

FC Bayern München: Korpela; Lewandowski, Brooks (46. Beckmann), Abbe, Behringer, Leupolz, Bürki (46. Baunach), Miedema (81. Stengel), Holstad Berge, Manieri, Schnaderbeck.

SC Sand: Lofton-Malachi; Sandvej, Scurich, Zirnstein, Stott, van Bonn, Migliazza, Höfflin (69. Frank), Hanebeck, Veth (35. Wagner), Mauro.

Zuschauer: 420

Schiedsrichterin: Karoline Wacker (Marbach am Neckar).

Tore: 1:0 Miedema (8.), 2:0 Behringer (27.) 3:0 Miedema (31.), 4:0 Beckmann (84.)

 


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15.10.2014 - 15:00 Udo Künster

Fußball Allianz Frauen-Bundesliga: FC Bayern München - SC Sand


Bayern München - SC Sand
Bildquelle : Ralph Braun

TV-Premiere für Sands Erstligafrauen

Nach der Heimniederlage am Sonntag gegen den deutschen Meister VfL Wolfsburg steht für die Frauen des SC Sand ein weiteres Spiel gegen eine Topmannschaft der Allianz Frauen-Bundesliga auf dem Spielplan. Am Samstag um 11.45 Uhr tritt der Ortenauer Aufsteiger beim Tabellenzweiten FC Bayern München an. Die Begegnung wird live im Fernsehen/Eurosport übertragen.

Im Stadion an der Grünwalder Straße in München erlebt der SC Sand eine weitere Premiere. Nachdem in der Vorsaison das Pokalhalbfinale beim 1. FFC Frankfurt im Fernsehen übertragen wurde, flimmert nun die erste Bundesligabegegnung live über den Bildschirm. In dieser Saison haben durchschnittlich 100000 Zuschauer die TV-Übertragungen verfolgt. Kein Grund für Sand, große Nervosität an den Tag zu legen. Mit einer couragierten Leistung will man sich auch bei den Bayern Respekt verschaffen. München ist neben Wolfsburg das einzige Team ohne Niederlage und hat am Wochenende durch ein Strafstoßtor der Ex-Freiburgerin Melanie Behringer bei Turbine Potsdam gewonnen. Verstecken muss sich Sand trotzdem nicht, wie auch das Spiel gegen Wolfsburg gezeigt hat. Selbst Michael Fuchs, Torwarttrainer der deutschen Frauennationalmannschaft, hat sich positiv zur Leistung des Aufsteigers geäußert. Doch Lob allein bringt keine Punkte. „Wir müssen weiter unsere Fehler abstellen, denn die werden in dieser Liga sofort bestraft“, erklärt Sands Trainer Niko Koutroubis. Dazu gehört, dass nicht immer der Zweikampf gesucht, sondern der Ball auch mal ins Aus geschlagen wird. Nachdem Sand die Probleme bei Standardsituationen weitgehend in den Griff bekommen hat, arbeitet das Trainerteam um Niko Koutroubis weiter mit viel Geduld und Ruhe. Natürlich gehört dazu, dass eine der wenigen guten Torchancen konsequent genutzt wird. Ein Führungstreffer, der auch gegen Wolfsburg möglich war, kann den bestehenden Knoten lösen. In München geht Sand wieder als Außenseiter ins Spiel und kann nur gewinnen. Bei einem Team, das Koutroubis vom Spiel her sehr hoch einschätzt. „Wir werden uns wie gegen Wolfsburg nicht verstecken und versuchen, früh zu stören“, verspricht der Sander Coach. Wobei er bei der Aufstellung noch tüfteln muss. Jeanne Haag, Noémie Freckhaus und Stéphanie Wendlinger müssen am Samstag arbeiten. Mittelstürmerin Ilaria Mauro hat weiterhin Probleme im Rücken und Patricia Hanebeck schleppt seit Wochen eine Knieverletzung mit sich, die diese Woche noch genauer untersucht wird. Nach der Begegnung gibt es bis zum Achtelfinale im DFB-Pokal eine 14-tägige Pause. Gegner wird im Sander Kühnmattstadion der MSV Duisburg sein, im Vorjahr an gleicher Stätte mit 0:6 beim Zweitligaspitzenreiter unterlegen. „Die werden wohl mit einer gehörigen Wut im Bauch anreisen“, sagt Koutroubis und fügt hinzu: „Aber wir wollen auch da eine Runde weiterkommen und eine Woche später auch drei Punkte im Bundesligaspiel gegen Duisburg holen.“  


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14.10.2014 - 23:15 Udo Künster

Fußball, Achtelfinale DFB-Pokal der Frauen: SC Sand - MSV Duisburg


Neuauflage aus dem Vorjahr

Zu einer Neuauflage aus der vergangenen Saison kommt es im Achtelfinale des DFB-Pokals der Frauen. Am späten Montagabend bescherte Weltmeisterin Nia Künzer, bekannt durch ihr Golden Goal im Finale gegen Schweden, dem SC Sand ein Heimspiel gegen den MSV Duisburg. Im Vorjahr setzte sich der Ortenauer Erstligaaufsteiger überraschend mit 6:0 gegen damals noch unter dem Namen FCR 2001 Duisburg firmierenden ehemaligen deutschen Pokalsieger sicher durch. Duisburg, das von der ehemaligen Nationalspielerin Inka Grings trainiert wird, hat am Wochenende mit einem torlosen Unentschieden bei Bayer 04 Leverkusen den ersten Punkt in dieser Saison geholt. Die Begegnung wird am 1. oder 2. November ausgetragen. Eine Woche nach dem Pokalspiel tritt Duisburg erneut im Sander Kühnmattstadion an.

SC Sand gegen MSV Duisburg
Udo Künster, Szene aus dem Vorjahr

 

DFB Pokal - Ergebnisse 3.Runde am 01. und 02.11.2014


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