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27.03.2015 - 6:20 Udo Künster

Titelanwärter Bayern München zu Gast im Sander Kühnmattstadion


Fußball, Allianz Frauen-Bundesliga: SC Sand – FC Bayern München

Am Sonntag um 14 Uhr erwartet Erstligaaufsteiger SC Sand eines der Topteams der Allianz Frauen-Bundesliga im heimischen Kühnmattstadion. Der FC Bayern München liegt nur einen Punkt hinter Titelverteidiger VfL Wolfsburg und darf sich keinen Ausrutscher leisten.

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der SC Sand gegen München seinen Zuschauerrekord von 1415 Besuchern im Spiel gegen Wolfsburg übertreffen wird. Seit Wochen werden schon zahlreiche Vorbestellungen angenommen und zusätzlich ist am Sonntag Familientag im Kühnmattstadion. Der FC Bayern München besitzt auch im Frauenbereich viele Fanclubs, von denen ein Teil sein Kommen angekündigt hat. Der äußere Rahmen wird in Sand seine Erstligareife beweisen. Doch wie sieht es sportlich aus? Unter die Räder ist der Ortenauer Erstligist in dieser Saison noch gar nicht. Selbst bei den 0:4-Niederlagen gegen Wolfsburg und beim Hinspiel in München wurde Sand mit viel Lob überschüttet. Eine überragende Melanie Behringer führte die Bayern zum Sieg und warnt im Vorfeld davor, den Aufsteiger auf die leichte Schulter zu nehmen. Dennoch geht München als Favorit in die Begegnung und auch für Sands Trainer Sven Kahlert wäre schon ein Unentschieden eine Überraschung. Nach Bayern kommt mit Turbine Potsdam eine weitere Spitzenmannschaft ins Kühnmattstadion, dazwischen ist der Auswärtsspiel beim MSV Duisburg, Konkurrent um den Klassenerhalt. „Da wäre es schon gut, wenn man gegen ein Topteam mal eine Überraschung schafft, auch wenn wir von der Qualität her wir Bayern klar unterlegen“, sagt der Sander Coach. Zumal Duisburg, das nach dem Heimsieg gegen Bayer Leverkusen bis auf zwei Punkte an Sand herangekommen ist, gegen München ebenfalls ein Unentschieden erreicht hat. „Wenn wir unsere Qualitäten in die Waagschale werfen, der kleine Platz, unser Glück erzwingen sowie erarbeiten und die Torchancen nutzen, die wir sicherlich bekommen, dann haben wir eine Chance“, sieht Sven Kahlert schon die Möglichkeit, eine Überraschung zu schaffen. Gegenüber dem Auswärtsspiel in Wolfsburg kann er wieder auf einen größeren Kader bauen. Die aus beruflichen Gründen fehlenden Stéphanie Wendlinger, Jean Haag und Noémie Freckhaus kehren zurück, Isabelle Meyer wird trotz Verletzung an der Ferse dabei sein. „Die Startelf wird sich gegenüber Wolfsburg sicherlich ändern, aber wohl nicht gegenüber der Partie gegen Hoffenheim“, gibt Sven Kahlert schon mal Einblicke in seine taktische Planung. Was wiederum bedeuten würde, dass sich Sand mit vier offensiv ausgerichteten Spielerinnen keineswegs verstecken wird.


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24.03.2015 - 18:34 Marlene Schneider

Zweite Mannschaft mit weiterem Sieg


Weiterer Auswärtsdreier  

FC Hausen. -  SC Sand II  0:6 (0:3)

  

Bereits in der ersten Minute hätte der SC Sand schon in Führung gehen können, jedoch scheiterte Ann-Christin Angel an Hausens Torhüterin. 

Der Tabellenführer spielte ungewöhnlich unkonzentriert und fahrig. Das bedeutete auch viele Fehler im Spielaufbau. So dauerte es bis zur 19. Minute, bis Alexa St.Martin auf Ann-Christin Angel spielte, die zum 0:1 ein netzte. Aber auch der Führungstreffer brachte zunächst keine Sicherheit in das Spiel der Sanderinnen. In der 39. Minute erhöhte Dorina Baumgärtner, nach gutem Zuspiel von Anika Graves, auf 0:2. Kurz vor dem Pausenpfiff bediente Noémie Freckhaus ihre Mitspielern Sinah Amann, die Hausens Torhüterin keine Chance ließ, und zum 0:3 einschoss. 

Auch nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel nicht wirklich besser. Dorina Baumgärtner erzielte in der 50. Minute mit ihrem 2.Treffer das 0:4. Die Forscht-Elf erarbeitete sich in der Folgezeit einige Möglichkeiten. Diese wurden aber von der wohl besten Spielerin der Gastgeberinnen, sprich ihrer Torhüterin zunichte gemacht. Erst in den Schlussminuten konnte zweimal Melissa Busquet die Schlussfrau überwinden. Erst war es ein Torschuss von Madeleine Kurek, den die Torfrau parierte und Melissa konnte den Abstauber nutzen. Danach nahm sie ein Zuspiel von Ann-Christin Angel auf und machte ihr zweites Tor. Dies bedeutete den Endstand von 0:6.

 

Kader: Lang Sabrina, Spörl Claudia, Baumgärtner Dorina (58. Kurek Madeleine), Zimmermann Anna (46. Herb Anna-Lena), Graves Anika, Freckhaus Noémie, Karcher Ina (58. Di Ruzza Laurine) St. Martin Alexa, Amann Sinah, Schneider Désirée (46. Busquet Melissa), Angel Ann-Christin


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19.03.2015 - 7:30 Udo Künster

Sander Frauen kommen nicht unter die Räder


Fußball, Allianz Frauen-Bundesliga: VfL Wolfsburg – SC Sand 2:0 (1:0)

Sander Frauen kommen nicht unter die Räder

Der Ortenauer Erstligaaufsteiger SC Sand ist am Mittwoch in der vorgezogenen Begegnung des 18. Spieltages der Allianz Frauen-Bundesliga beim deutschen Meister VfL Wolfsburg nicht unter die Räder gekommen. Der Champions-League- Sieger gewann mit 2:0 (1:0). Sands Torfrau Maria Korenčiová verhinderte weitere Gegentreffer.

Sands Trainer Sven Kahlert hatte die Startelf gegenüber dem Heimsieg gegen Hoffenheim auf zwei Positionen verändert. Ohne dadurch die taktische Ausrichtung zu ändern. Für die aus beruflichen Gründen abwesende Stéphanie Wendlinger rückte Nachwuchsspielerin Louisa Frank auf die rechte Außenverteidigerposition und auf dem linken Flügel stürmte erstmals Winterzugang Bryanna McCarthy. Sie gab nach acht Minuten auch den ersten Schuss auf das Tor von Almuth Schult ab. Weitere Chancen blieben von Seiten der Gäste Mangelware. „Wolfsburg besitzt ein starkes Umschaltspiel und hat vor allem über die Außen das Tempo sehr hoch gehalten“, sagte Sands Co-Trainerin Claudia von Lanken. Nach 18 Minuten fischte Maria Korenčiová einen Freistoß von Lena Goeßling aus dem Winkel. Wolfsburg erarbeitete sich während der ersten Halbzeit einige Chancen, doch die Sander Abwehr hielt dem Druck stand. Dennoch reichte es nicht, mit einem torlosen Unentschieden in die Pause zu gehen. Caroline Hansen setzte sich auf der rechten Seite mit hoher Geschwindigkeit durch, spielte im Sander Strafraum Doppelpass mit Lina Magull und ließ Maria Korenčiová beim 1:0 (40.) keine Abwehrchance. VfL-Trainer Jens Kellermann wechselte zu Beginn der zweiten Halbzeit Torjägerin Alexandra Popp für Martina Müller ein. Seine Mannschaft hielt das Tempo hoch und kam zu weiteren Chancen. Der zweite Treffer des VfL war spektakulär, aber unglücklich. Sand hatte Abstoß und Allison Scurich köpfte den Ball vor die Füße von Yuki Ogimi. Die Japanerin sah, dass Sands Torfrau durch die Vorwärtsbewegung der eigenen Mannschaft etwas weit vor dem Tor stand und zirkelte aus 30 Meter eine Bogenlampe hoch in den Winkel zum 2:0 (56.). Doch Maria Korenčiová machte diesen kuriosen Gegentreffer wieder gut, indem sie in einer 1:1-Situation gegen Caroline Hansen mit dem Fuß klärte. „Wir haben uns gut verkauft und wer weiß, ob wir nicht doch mal auf das bessere Torverhältnis angewiesen sind“, war Claudia von Lanken zufrieden mit dem Ergebnis. In zehn Tagen kommt der Zweite FC Bayern München ins Sander Kühnmattstadion. Das nächste Bonusspiel, in dem Sand nur gewinnen kann und nichts zu verlieren hat.

VfL Wolfsburg: Schult; Fischer, Peter, Blässe, Magull, Ogimi, Bunte, Faißt, Müller (46. Popp), Hansen (59. Kerschowski), Goeßling (77. Bernauer).

SC Sand: Korenčiová; Sandvej, Scurich, McCarthy (73. Wagner), van Bonn, Zirnstein, Veth, Hanebeck (81. Schneider), Migliazza, Frank (65. Höfflin), Mauro.

Zuschauer: 1341.

Schiedsrichterin: Sandra Blumenthal (Pritzwalk).

Tore: 1:0 Hansen (40.), 2:0 Ogimi (56.).


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17.03.2015 - 8:00 Udo Künster

Sander Frauen fahren als Außenseiter nach Wolfsburg


Julia Zirnstein
 

Sander Frauen fahren als Außenseiter nach Wolfsburg 

In der vorgezogenen Begegnung des 18. Spieltages der Allianz Frauen-Bundesliga tritt der Ortenauer Aufsteiger SC Sand am heutigen Mittwoch um 16 Uhr beim deutschen Meister VfL Wolfsburg an. Nach dem Heimsieg gegen die TSG 1899 Hoffenheim gilt der Ortenauer Erstligist beim aktuellen Tabellenführer als krasser Außenseiter. 

 

Es gibt Spiele, die deutlich schwieriger sind als die Begegnung beim deutschen Meister VfL Wolfsburg. Spiele, in denen Sand unbedingt punkten muss, um den Klassenerhalt zu schaffen. „Wir stehen nicht unter Druck, dort etwas zu holen“, sagt Sands Trainer Sven Kahlert, erwartet aber von seiner Mannschaft eine ordentliche und konzentrierte Leistung. Andererseits wäre er sicher glücklich, wenn das Spiel nach 90 Minuten auch Unentschieden stehen würde wie die Begegnung des DFB-Pokal-Viertelfinales im Dezember vergangenen Jahres. Aber Illusionen gibt sich Sven Kahlert nicht hin. Auch wenn sich Sand zuletzt im DFB-Pokal und durch das 6:1 im Hallenpokal in Magdeburg durchaus Respekt verschaffen konnte. Wolfsburg hat am Wochenende bei Turbine Potsdam die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen und wird diese genau analysieren. Auch wenn der VfL am Sonntag in der Champions League wieder beim schwedischen Meister FC Rosengård antritt, steht Trainer Jens Kellermann im Kader genügend Qualität zur Verfügung, um gegen Sand Spielerinnen zu schonen. „Wir müssen versuchen, über eine konzentriere Mannschaftsleistung und ein eher offensives Pressing ähnlich wie im Pokal dagegen zu halten“, lässt sich Sven Kahlert ein wenig in die Karten schauen. Wobei er die Startelf auf zwei Positionen ändern muss. Wie schon im Pokal kann Rechtsverteidigerin Stéphanie Wendlinger wie auch die beiden anderen Französinnen Jeanne Haag und Noémie Freckhaus aus beruflichen Gründen nicht die Reise nach Wolfsburg antreten. Zudem fällt auf der linken offensiven Seite die Schweizerin Isabelle Meyer aus. Sie wurde nach Schmerzen an der Ferse gespritzt und wird in den nächsten Wochen für den entscheidenden Ligaendspurt geschont. „Es ist ratsam, sie jetzt aus dem Spielbetrieb zu nehmen, damit sie wieder schmerzfrei wird“, sagt der Sander Trainer. Wer die beiden vakanten Positionen in Wolfsburg letztendlich einnehmen wird, hängt für Sven Kahlert letztendlich vom Spielsystem ab: „Wir haben hinten rechts und vorne linke mehrere Optionen.“ Nach Wolfsburg kann Sand zehn Tage regenerieren und sich auf das nächste Topspiel daheim gegen den Zweiten FC Bayern München vorbereiten. Für die Begegnung am 29. März gibt es schon viele Kartenreservierungen.


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16.03.2015 - 17:04 Udo Künster

Drei wichtige Punkte Richtung Klassenerhalt


Torjubel
Bildquelle: Udo Künster


Drei wichtige Punkte Richtung Klassenerhalt


Mit einem 3:2 (2:2)-Erfolg im badischen Derby gegen die TSG 1899 Hoffenheim gelang dem SC Sand ein kleiner Befreiungsschlag in der Allianz Frauen-Bundesliga. Doch die 680 Zuschauer mussten bis zum Schlusspfiff zittern, ehe der Ortenauer Aufsteiger den vierten Saisonsieg unter Dach und Fach hatte.


Im Kampf um den Klassenerhalt hat sich der SC Sand drei wichtige Punkte erkämpft. Besonders wichtig, da Verfolger MSV Duisburg zuhause dem Titelanwärter FC Bayern München ein torloses Unentschieden abtrotzte. Umso nervöser agierte der Gastgeber in den ersten Minuten. Die Pässe nach vorne kamen selten genau in den Fuß der Mitspieler und Stephanie Breitner prüfte nach zehn Minuten mit einem Freistoß das Stellungsspiel von Sands Torfrau Maria Korenčiová. Beide Teams suchten den Weg zum Erfolg mit schnellem Umschaltspiel über Konter, was zuerst den Gästen besser gelang. Den ersten Sander Warnschuss gab Patricia Hanebeck ab, als der Ball nach einer von ihr ausgeführten Ecke zur ihr zurückfand, doch ihr Schuss strich über die Latte (15.). Die nächste Standardsituation ergab die Sander Führung. Ein von Allison Scurich ausgeführter Freistoß segelte von der Mittellinie in den Hoffenheimer Strafraum. Die RSG-Abwehr bekam den Ball nicht unter Kontrolle und Christine Veth erzielte das 1:0 (17.). In der Folge blieb Sand am Drücker, es fehlte letztendlich der genaue Pass zum Torerfolg. Mitten in diese Drangperiode, kurz zuvor hatte Allison Scurich die Möglichkeit zum Ausbau der Sander Führung. erzielte Emily Evels nach einer Flanke von der linken Seite völlig freistehend den 1:1-Ausgleich (26.). Sand schüttelte den ersten Schock ab und nach einer weiteren Ecke von Patricia Hanebeck trifft ein Schuss von Anne van Bonn Christine Veth fünf Meter vor dem Tor, diese dreht sich schnell und erzielt die erneute Führung zum 2:1 (30.). Sand ließ den Gästen wenig Raum, doch ein unnötig an der Außenlinie verursachter Freistoß brachte die Gäste in der Nachspielzeit wieder ins Spiel zurück. Stephanie Breitner zirkelte das Leder in den Strafraum und Kristin Demann verlängerte per Kopf unhaltbar für Maria Korenčiová zum 2:2 ins lange Eck (45. + 1). Dementsprechend zerfahren begann die zweite Halbzeit. Wieder war ein Freistoß von Allison Scurich Ausgangspunkt für die nächste Sander Chance, doch Anne van Bann scheiterte zweimal an Hoffenheims Torfrau. Julia Zirnstein, Patricia Hanebeck und Angela Migliazza hatten ebenfalls gute Chancen zur erneuten Führung, bis die nächste von Patricia Hanebeck ausgeführte Ecke den Weg ins Hoffenheimer Tor fand, nachdem Martina Tufekovic einen Schuss von Isabelle Meyer noch um den Pfosten lenken konnte. Ilaria Mauro störte die TSG-Abwehr und Julia Zirnstein traf von der Strafraumgrenze zum 3:2 (69.). Sand erspielte sich noch drei Chancen, stand aber in den letzten Minuten nochmals stark unter Druck. „Wir haben es nicht geschafft, am Ende das 4:2 zu erzielen“, ärgerte sich Sands Trainer Sven Kahlert, bescheinigte seiner Mannschaft aber einen guten Einsatz und Kampf: „Der Sieg war verdient und wir haben endlich wieder drei Punkte eingefahren.“  Schon am Mittwoch muss der SC Sand beim VfL Wolfsburg antreten, der nach einer Niederlage bei Turbine Potsdam jetzt drei Teams im Nacken sitzen hat.

 

SC Sand – TSG 1899 Hoffenheim 3:2 (2:2)

 

SC Sand: Korenčiová; Wendlinger, Zirnstein, Scurich, Sandvej, Migliazza (66. Schneider), van Bonn, Veth (66. Frank), Hanebeck, Meyer (90. + 1 Höfflin), Mauro.

 

TSG 1899 Hoffenheim: Tufekovic; Demann, Chojnowski, Moser (78. Bürger), Breitner, Evels, Fühner (46. Zeller, 53. Stoller), Steinert, Pankratz, T. Dongus, F. Dongus.

 

Zuschauer: 680.

Schiedsrichterin: Karoline Wacker (Marbach am Neckar).

Tore: 1:0 Veth (17.), 1:1 Evels (26.), 2:1 Veth (30.), 2:2 Demann (45. + 1), 3:2 Zirnstein (69.).


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16.03.2015 - 16:57 Marlene Schneider

Forscht-Elf mit Kantersieg


Spielszene 2.M
 

Forscht-Elf mit Kantersieg  

Die Heimmannschaft begann mit einem Paukenschlag und ging gleich in der zweiten Spielminute durch Vivien Wagner nach Zuspiel von Ann-Christin Angel mit 1:0 in Führung. Nur kurze Zeit später hatte Dorina Baumgärtner eine gute Möglichkeit zu erhöhen, doch ihr Schuss ging knapp über das Gehäuse.  In der 19. Minute bediente Noemie Freckhaus, Ann-Christin Angel, die auf 2:0 erhöhte. Keine Minute später schloss Melissa Busque aus spitzem Winkel zum 3:0 ab. Eine weitere Möglichkeit hatte Claudia Spörl, scheiterte aber an der Gästetorhüterin. Nun versuchten sich die Gäste aus dem schwäbischen Faurndau etwas mehr zu wehren und begünstigt durch einen Fehler im Spielaufbau der Sanderinnen kamen sie zum Anschlusstreffer. Jedoch ließ sich die Heimelf dadurch nicht beirren und Anika Graves erhöhte mit dem Elfmeter, verursacht an Ann-Christin Angel, auf 4:1. Mit diesem schon deutlichen Ergebnis ging man in die Pause.

 

Wer dachte, dass die Ortenauerinnen nach dem Seitenwechsel, es etwas ruhiger angehen würden sah sich getäuscht. Der Torhunger war noch nicht gestillt. Es dauerte sieben Minuten, bis Ann-Christin Angel auf 5:1 erhöhte. Weitere vier Minuten später, brachte Vivien Wagner eine Ecke in den Strafraum und Désirée Schneider erzielte per Kopf das 6:1. Die gerade eingewechselte Veronika Benz schraubt das Ergebnis auf 7:1 (61.). In der 65. Minute flankte Sinah Amann auf Julia Mantei, die keine Mühe hatte zum 8:1 einzuschieben. Anna Zimmermann erzielte mit einem satten Weitschuss  das 9:1( 69.Min.). Ebenfalls in die Torschützenliste eintragen durfte sich Sinah Amann, die den Schlusspunkt mit dem 10:1 setzte.

 

Alles in allem war es, vor allen Dingen in der zweiten Hälfte, Einbahnstrassenfussball des Tabellenführers. 

 

Kader: Gaul Alexa, Wagner Vivien, Spörl Claudia (60. Benz Veronika), Zimmermann Anna (72. Allgaier Kristin), Graves Anika, Freckhaus Noemie, Karcher Ina, Busque Melissa (56. Mantei Julia) Baumgärtner Dorina (46. Amann Sinah), Schneider Désirée), Angel Ann-Christin


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12.03.2015 - 19:23 Rainer Marquardt

D-Juniorinnen des SC Sand belegen 3.Platz im Landesfinale


Zum ersten Mal hatten sich die D-Juniorinnen des Frauen-Bundesligisten SC Sand für das hochklassige Hallen-Finalturnier um die Baden-Württembergische Hallenmeisterschaft qualifiziert. Nach den Siegen auf Bezirksebene sowie im Verband Südbaden durften sich die Sander Mädchen in Karlsdorf-Neuthard mit den Siegermannschaften aus Nordbaden (SG Hohensachsen) sowie aus dem Württembergischen Verband ( SV Eglofs und TSV Ilshofen) messen. Da parallel das Meisterschaftsturnier der D-Jungs mit den acht Top-Teams aus Baden-Württemberg stattfand, ergab sich für die Spielerinnen, Eltern, Begleiter und den Trainer Rainer Marquardt ein auch professionell organisierter Fußballnachmittag der Extraklasse.

Im ersten Spiel traf Sand auf die Mädchen der SG Hohensachsen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, trennten sich aber torlos. Im Spiel gegen TSV Ilshofen dominierten die SC-Juniorinnen beim 3:0 Sieg klar und hatten nun beste Aussicht auf die Finalteilnahme. Durch die Ergebnisse der anderen Partien und die 0:3 Niederlage gegen SV Eglofs blieb jedoch nur noch das Spiel um Platz 3, in dem man erneut auf TSV Ilshofen traf. Diesmal trennten sich beide Mannschaften 1:1. Das fällige 9m-Schießen entschieden die Sander Mädchen mit 3:2 für sich.

 

Es war ein herausragendes Erlebnis für den jungen Sander Nachwuchs, sich auf höchstem fußballerischem Niveau zu messen und zu präsentieren. Auch die Unterstützung der mitgereisten Fans war erstklassig!

 

D-Juniorinnen Sand 3.Platz      Zuschauer 3.Platz

Es spielten: Rafaela Azevedo, Cara Stöckel, Emely Urban, Rabea Ziegler, Rebecca Kahn,

Noemi Kupferer, Pia Pieper und Julia Rauch.


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