SC Sand unterliegt VfL Wolfsburg in einem packenden DFB-Pokal-Finale mit 1 zu 2

Trotz der Niederlage gehen die "Sander Mädels" nicht wirklich als Verlierer vom Platz

SC Sand Frauen bei Facebook
RSS Feed der News


 


23.05.2016 - 9:05 Torsten Walther

Impressionen und Pressestimmen zum DFB-Pokal-Finale in Köln


21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln
Bildquelle : Ralph Braun

Empfang des SC Sand nach dem Pokalfinale

Am Sonntag kehrte der SC Sand nach dem verlorenen Finalspiel zurück in seine Heimat.

Mit tosendem Applaus von der Gemeinde und den Fans wurden sie auf dem Sander Dorfplatz in Empfang genommen und wie Heldinnen und Helden gefeiert.

Quelle: Mittelbadische Presse

 

Gefeiert wurde trotzdem !

... gestern ab 13.30 Uhr auf dem Sander Dorfplatz. Es war alles angerichtet, um dem SC Sand nach der Rückkehr aus Köln einen gebührenden Empfang zu bereiten. Alle Fußballfreunde und Fans waren herzlich eingeladen ...

21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln

(Zeitungsausschnitte anklicken zum Vergrößern)

21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln

Quelle: GULLER - Sonntagszeitung der Ortenau

 

21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln 21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln
21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln 21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln
21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln 21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln
21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln 21.05.2016 SC Sand DFB-Pokal Finale in Köln

Bildquelle : Ralph Braun


Druckvorschau

20.05.2016 - 18:05 Udo Künster

SC Sand verpflichtet österreichische Nationalspielerin Laura Feiersinger


Laura Feiersinger
Bildquelle : Udo Künster

Einen Tag vor dem DFB-Pokalfinale der Frauen in Köln gegen den VfL Wolfsburg gab der Ortenauer Erstligist SC Sand die dritte Neuverpflichtung für die Saison 2016/2017 bekannt. Vom deutschen Meister FC Bayern München kommt die österreichische Nationalspielerin Laura Feiersinger. Die 23-Jährige Mittelfeldspielerin belegte im Jahre 2012 Platz eins bei der Wahl zur österreichischen Fußballerin des Jahres, wie ihre neuen Mannschaftskolleginnen Nina Burger (2010) und Dominika Skorvankova (2013). Ihr Vater Wolfgang Feiersinger absolvierte 46 Länderspiele für Österreich und gewann 1997 mit Borussia Dortmund die Champions League und den Weltpokal.

Zu ihrem Wechsel nach Sand äußerte sich Laura Feiersinger wie folgt: „Ich habe sowohl von den Verantwortlichen als auch von der Mannschaft von Anfang an eine enorme Wertschätzung erfahren. Das familiäre Umfeld, in dem dennoch eine hohe Professionalität herrscht, bietet mir den besten Rahmen, um meine sportlichen Qualitäten wieder kontinuierlich in der Bundesliga unter Beweis zu stellen und diese noch weiter zu verbessern. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem SC Sand den nächsten Schritt zu machen. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung."

Zur Person:
Name: Laura Feiersinger
Alter/Geburtsort: 23 / Zell am See (Österreich)
Beruf: Studentin (Wissenschaftliche Grundlagen des Sports an der TU München)
Position: Mittelfeld

Bisherige Vereine:
2001 – 2007: 1. Saalfeldner SK
2007 – 2008: FC Pinzgau Saalfelden
2008 – 2010: USK Hof
2010 – 2011: Herforder SV
2011 – 2016: FC Bayern München

Sportliche Erfolge:
Deutscher Meister: 2015, 2016
DFB-Pokal-Siegerin: 2012
Bundesliga-Cup-Siegerin: 2011

Auszeichnungen:
Österreichische Fußballerin des Jahres 2012

Länderspiele für Österreich:
A-Team: 38 / 6 Tore
U19: 13 / 3 Tore
U17: 6 / 2 Tore


Druckvorschau

19.05.2016 - 22:33 Claudia von Lanken

DFB-Pokal-Finale in Köln


Erinnerung

Abfahrt Samstag um 06:30 Uhr an der Sporthalle in Sand.

Bitte frühzeitig Vorort sein.

In den Bussen ist Selbstverpfegung.

Denkt an eure Fanutensilien.

Wir werden Schals, Caps, Schlüsselanhänger und Sitzkissen auch in den Bussen zum Verkauf anbieten.

Gute Fahrt und viel Spaß in Köln.


Druckvorschau

19.05.2016 - 13:50 Udo Künster

Fußball, Allianz Frauen-Bundesliga: Alexander Fischinger verlässt den SC Sand nach dem Pokalfinale


Alexander Fischinger
Bildquelle : Udo Künster

„Mir bleibt keine andere Wahl“

Das DFB-Pokalfinale in Köln gegen Titelverteidiger VfL Wolfsburg wird für Alexander Fischinger die letzte Amtshandlung beim Ortenauer Erstligisten SC Sand sein.

„Ich gehe ungern, aber mir bleibt keine andere Wahl“, bestätigte Sands Trainer zwei Tage vor dem großen Finale und fügte hinzu: „Ich habe eine Verantwortung gegenüber meinem Geschäft. Daher kann ich auf die Dauer die Tätigkeit als Bundesligatrainer nicht mehr mit diesem zeitlichen Umfang und Aufwand betreiben.“

Alexander Fischinger betonte, dass er sich gerne in einer anderen Form im Verein einbringen kann und auch Gespräche in dieser Richtung laufen. Auch für Sands geschäftsführenden Manager Gerald Jungmann stehen für den scheidenden Trainer beim SC weiterhin alle Türen offen: „Wir bedauern es sehr, dass er aus beruflichen Gründen gehen muss. Es hat alles gepasst. Alex war nicht nur unser Trainer, sondern es hat sich eine Freundschaft entwickelt. Wir haben eine tolle Saison erlebt und das Pokalfinale wird der Höhepunkt der Zusammenarbeit sein.“ Der Mannschaft wurde die Entscheidung schon mitgeteilt und sie wird alles dafür tun, dem Trainer das richtige Abschiedsgeschenk zu übergeben. Mit der Nachfolge wird man sich in der kommenden Woche intensiv befassen, da jetzt die Konzentration auf das Spiel in Köln fokussiert ist.

 

 

 

 

 


Druckvorschau

17.05.2016 - 23:47 Udo Künster

SC Sand verpflichtet Jenny Gaugigl vom Deutschen Meister FC Bayern München


Jenny Gaugigl
Bildquelle : Udo Künster

Am Sonntag betrat Jenny Gaugigl vom Deutschen Meister FC Bayern München zur Meisterfeier an der Seite von Pep Guardiola im Dirndl den Münchner Rathausbalkon. Am Montag wurde sie im Grünwalder Stadion offiziell verabschiedet und am Dienstagnachmittag unterschrieb die U20-Weltmeisterin von 2014 einen Vertrag beim Ortenauer Erstligisten und DFB-Pokalfinalisten SC Sand. „Ich habe schon drei Tage in Sand trainiert und mich sofort heimisch gefühlte“, sagte die ausgebildete Sport- und Fitnesskauffrau, die sich als technisch starke Spielerin mit guter Spielübersicht sieht. Sie ist variabel in der Abwehr und im Mittelfeld einsetzbar. Die gebürtige Schwäbin wird in Sand auch in ihrem Beruf arbeiten. „Uns freut es natürlich, dass wir nach Torfrau Carina Schlüter eine zweite aktuelle U20-Nationalspielerin verpflichten und von Bayern München zu uns locken konnten“ erklärte Sands Manager Gerald Jungmann, der sich viel vom Neuzugang für die kommende Saison verspricht.

 

Zur Person

Name: Jenny Gaugigl

Alter/Geburtsort: 19/Augsburg

Position: Abwehr, Mittelfeld

Bisherige Vereine:

1999 – 2008: SpVgg Auerbach/Streitheim
2008 – 2010: TSV Pfersee Augsburg
2009 – 2010: SpVgg Auerbach/Streitheim
2010 – 2016: FC Bayern München

Sportliche Erfolge:

U20-Weltmeisterin in Kanada: 2014 (jüngste deutsche Spielerin)
Deutsche Meisterin: 2015, 2016
Deutsche B-Junioren-Meisterin: 2013

Länderspiele:
U19: 14 (1 Tor)
U20: 8

 

 


Druckvorschau

17.05.2016 - 0:00 Udo Künster

Fußball, DFB-Pokalfinale in Köln: Laura Vetterlein und Jovana Damnjanovic treffen auf ihren Ex-Verein


Auf dem Platz muss die Freundschaft ruhen

Der Countdown zum größten Erfolg in der Vereinsgeschichte des SC Sand hat begonnen. Am Samstag, 21. Mai steht der Ortenauer Fußball Erstligist als Außenseiter im Finale des DFB-Pokals der Frauen gegen Titelverteidiger VfL Wolfsburg. Vor einem Jahr wechselten Innenverteidigerin Laura Vetterlein und die serbische Nationalspielerin Jovana Damjanovic von den Niedersachsen ins beschauliche Hanauerland. Mit Ihnen unterhielt sich unser Mitarbeiter Udo Künster.

Jovana Damnjanovic
Laura Vetterlein
Bild

Mit welchem Gefühl laufen Sie am 21. Mai im Kölner Rhein-Energie-Stadion gegen Ihren Ex-Verein VfL Wolfsburg auf?

Laura Vetterlein: Erst einmal bin ich stolz, mit meinem neuen Verein SC Sand im Pokalfinal zu stehen.  Dieses Ziel haben wir uns vor der Saison gesetzt und dass wir es nun erreicht haben, ist wirklich unglaublich. Ich freue mich auf das Duell gegen meinen Ex Verein, wobei ich mir sicher bin, dass ich in diesen 90 Minuten nicht an die Vergangenheit denke und es egal ist, wie der Gegner heißt.

Jovana Damnjanovic: Wir reisen nach Köln, um zu gewinnen und mir ist egal, welcher Gegner uns erwartet. Ich freue mich auf das Spiel und ich habe ein richtig gutes Gefühl für das Spiel.

Warum sind Sie gemeinsam vom amtierenden Pokalsieger Wolfsburg zum Dorfverein SC Sand gewechselt?

Vetterlein: Für mich war es nach den vier Jahren in Wolfsburg, in denen ich nur wenig Spielzeit bekommen hatte, wichtig, in einen kleineren Verein zu wechseln, in dem ich eine größere Rolle in der Mannschaft einnehmen und mich als Stammkraft etablieren kann. Außerdem hat mich das familiäre Umfeld und die Nähe zu meiner Heimat Rheinfelden überzeugt.

Damnjanovic: Dass wir zusammen nach Sand gewechselt sind, war ein Zufall. Aber ich bin froh, dass wir wieder im selben Team spielen. Mein persönlicher Grund für den Wechsel war, dass ich mehr Spielpraxis sammeln und konstant spielen wollte. Außerdem war es mir wichtig, mehr Tore zu schießen.

Haben Sie noch Kontakte zu Ihren ehemaligen Mitspielerinnen?

Vetterlein: Ja.  Vor allem zu den beiden Schweizerinnen Noelle Maritz und Vanessa Bernauer habe ich noch sehr guten Kontakt und freue mich auch auf ein Wiedersehen in Köln.

Damnjanovic:  Ich habe Kontakte mit Joelle Wedemeyer und bin froh, dass sie in letzter Zeit häufiger in der Startelf steht. Ich freue mich auf das direkte Duell mit ihr. Auf dem Platz muss die Freundschaft allerdings ruhen.

Ihr Weg hat Sie am SC Freiburg vorbei über Saarbrücken nach Wolfsburg und letztes Jahr nach Sand geführt? Hatten Sie nie den Gedanken, in Freiburg zu spielen?

Vetterlein: Natürlich würde es naheliegen, dass ich als geborene Südbadenerin den Weg nach Freiburg wähle. Doch ich habe mich besonders bei meinem ersten Karriereschritt bewusst für Saarbrücken entschieden, um aus der Komfortzone heraus zu kommen und früh auf eigenen Beinen zu stehen. Dass ich jetzt wieder in Südbaden angekommen bin, macht mich natürlich glücklich.

In  der Bundesliga haben Sie den Treffer zum Auswärtssieg in Wolfsburg erzielt. Was machen Sie, wenn Ihnen im Pokalfinale der entscheidende Treffer gelingen würde?

Damnjanovic: Wenn ich kein Herzinfarkt bekomme, dann feiere ich mit meinen Mitspielerinnen.

Hat Sand überhaupt eine Chance gegen diesen scheinbar übermächtigen Gegner?

Vetterlein: Ich denke, wir gehen natürlich als Underdog in das Finale und nur eingefleischte Sander Fans glauben an einen Sieg unsererseits. Doch wenn wir nicht an uns glauben würden, dürften wir die Reise nach Köln gar nicht erst antreten. Das Halbfinale gegen München hat gezeigt, dass ein enormes Potential in unserer Mannschaft steckt und wir für Überraschungen sorgen können.  Wir müssen in diesem Finale über uns hinauswachsen, um gegen den VfL bestehen zu können und das Unmögliche möglich zu machen.

Damnjanovic:  Ich glaube auf jeden Fall, dass wir eine Chance haben werden, in diesem Finale zu gewinnen. Pokalspiele  sind im Vergleich zu Ligaspielen etwas komplett anderes. Ich glaube an mein Team und ich denke, dass wir genügend Potenzial und Energie haben, unsere Träume zu verwirklichen. Dementsprechend glaube ich daran, dass es unser Team sein wird, das am 21.Mai um 16:45 feiern wird.

Sie haben mit 15 Jahren Ihr Debut bei der serbischen Nationalmannschaft gefeiert. Waren Sie die jüngste Spielerin aller Zeiten?

Damnjanovic: Ja, das war ich. Das war ein besonderer Moment für mich.

Besitzen Sie noch Ambitionen, den Sprung in die Nationalmannschaft zu schaffen? Und wäre das auch mit einem Verein wie dem SC Sand möglich?

Vetterlein: Was gibt es Größeres, als für die eigene Nation auflaufen zu dürfen. Für mich wäre dies eine besondere Ehre, wobei ich mir darüber momentan überhaupt keine Gedanken mache. Zunächst fokussiere ich mich auf meine Leistung beim SC Sand und versuche konstant meine Leistung abzurufen und mit meiner Mannschaft erfolgreich zu sein. An erster Stelle steht daher, dass wir uns mit dem SC Sand in der 1. Bundesliga etablieren und ich mich so kontinuierlich weiterentwickeln kann.

Was ist Ihnen wichtiger? In Sand regelmäßig Spielpraxis zu bekommen oder doch wieder bei einem größeren Verein zu spielen?

Vetterlein: Spielpraxis!!!!

Damnjanovic:  Spielpraxis, auf jeden Fall.

 

Zur Person:

Name: Laura Vetterlein
Geburtsdatum/-ort: 7.4. 1992/Rheinfelden
Beruf: Fußballerin/ Studentin „International Management“ (HS Ansbach)
Position: Innenverteidigung
Vereine:
1997 – 2008: SV Nollingen
2008 – 2011: 1. FC Saarbrücken
2011 – 2015: VfL Wolfsburg
2015 – heute: SC Sand
Erfolge:
U17-Europameisterin 2009
Champions-League-Siegerin: 2013, 2014
Deutsche Meisterin: 2013, 2014
DFB-Pokal-Siegerin: 2013, 2015

Name: Jovana Damnjanovic
Geburtsdatum/-ort: 24.11. 1994/Belgrad
Beruf:  Fußballerin / Studentin
Position: Sturm
Vereine:
Jugend: FC Perspektiva
2011 – 2013: ZFK Roter Stern Belgrad
2013 – 2015: VfL Wolfsburg
2015 – heute: SC Sand
Erfolge:
Champions-League-Siegerin: 2014
Deutsche Meisterin: 2014
DFB-Pokal-Siegerin: 2015
23 Länderspiele (5 Tore) für Serbien


Druckvorschau

16.05.2016 - 23:55 Udo Künster

Fußball Allianz Frauen-Bundesliga: FF USV Jena – SC Sand 1:0 (1:0)


SC Sand verliert Generalprobe für das DFB-Pokalendspiel

FF USV Jena gegen SC Sand
Bildquelle : Udo Künster

Auch im letzten Saisonspiel der Allianz Frauen-Bundesliga blieb der Ortenauer Fußball Erstligist SC Sand ohne Punktgewinn. Die Generalprobe für das DFB-Pokalfinale gegen Titelverteidiger VfL Wolfsburg am Samstag in Köln ging beim FF USV Jena mit 0:1 verloren. Iva Landeka erzielte unmittelbar vor der Halbzeit per Strafstoß den einzigen Treffer des Spiels.

Am letzten Spieltag kamen 860 Zuschauer in den Ernst-Abbe-Sportpark, um das Saisonfinale und den Abschied von Trainer Daniel Kraus zu erleben. Dementsprechend engagiert ging der USV in die Begegnung. Mit einem aggressiven Zweikampfverhalten ließ Jena die Gäste nicht ins Spiel kommen. In der 14. Minute verfehlte Ivana Rudelic nach einem Alleingang das Sander Tor nur knapp. Der SC hatte Mühe, sich geordnete Offensivaktionen zu erarbeiten und kam selten in die Nähe des USV-Strafraums. Torschüsse von Anne van Bonn und Dominika Skorvankova waren zu wenig, um Torfrau Stenia Michel ernsthaft zu prüfen. Nach einem Zweikampf zwischen Julia Zirnstein und Amber Hearn an der Strafraumgrenze entschied Schiedsrichterin Inka Müller-Schmäh auf Strafstoß, den Iva Landeka zum 1:0-Halbzeitstand sicher verwandelte (43.). Elf Minuten nach Wiederanpfiff musste Cecilia Sandvej ausgewechselt werden, nachdem ihr im Zweikampf ein Teil eines Schneidezahns abgebrochen war. Sand hatte nach 68 Minuten Glück, dass ein Fernschuss von Annalena Breitenbach vom Innenpfosten wieder ins Feld sprang. Nina Burger, die Torfrau Michel anschoss (75.) und Angela Migliazza, deren Schuss knapp über die Latte ging (85.), hatten für Sand die besten Chancen auf den Ausgleich. „Uns fehlt derzeit die Leichtigkeit und Präsenz auf dem Spielfeld“, sieht Co-Trainerin Claudia von Lanken bis zum Endspiel in Köln klare Steigerungsmöglichkeiten. Auch Trainer Alexander Fischinger zeigte sich erstmals enttäuscht vom Auftreten seiner Mannschaft, blickt aber positiv in Richtung Pokalfinale: „Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft gegen Wolfsburg wieder ihr normales Gesicht zeigen wird.“ Durch die Niederlage beendet Sand die zweite Bundesligasaison auf Platz neun, 15 Punkte vor Absteiger Werder Bremen auf Platz elf und nur vier Punkte hinter dem Vierten SC Freiburg. Die schlechteste Platzierung seit dem dritten Spieltag. Sand stand dreimal auf Platz drei und war acht Mal Vierter.

FF USV Jena – SC Sand 1:0 (1:0)

FF USV Jena: Michel; Percival, Hausicke, Breitenbach, Hearn, Sedlackova (57. Melhado), Heinze, Jacome Silva (86. Utes), Landeka, Rudelic (75. Vonkova), Arnold.

SC Sand: Kober; Savin, Zirnstein, Vetterlein, Sandvej (56. Veth), van Bonn, Igwe, Meyer (72. Amann), Skorvankova (75. Migliazza), Vojtekova, Burger. 

Zuschauer: 860

Schiedsrichterin: Inka Müller-Schmäh (Potsdam).

Tor: 1:0 Landeka (43., FE).


Druckvorschau

powered by TWIT-CMS 4.1.0
Team Walther - IT

Home | Kontakt | Newsletter | Impressum | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | FAQ | AGB | Sitemap

MouseOver-Layer